Programm vom 28. April - 1. Mai 2017!

Kinowerkstatt - ausgesuchte Filme !


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++aktuell++++  
+  Neu ab Freitag: "Die Blumen von gestern" von Chris Kraus, nominiert für den Deutschen Filmpreis! + Weiterhin Silberner Bär 2017: "Die andere Seite der Hoffnung" von Aki Kaurismäki! + Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Seniorenkino mittwochs und Familienkino sonntags nur 5 Minuten!)



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  * Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 14 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!


  Fr.28.4. Sa.29.4. So.30.4. Mo.1.5.

Die Blumen von gestern

20:00
20:00 20:00

Die andere Seite der Hoffnung


20:00
18:00

  Fr.28.4. Sa.29.4. So.30.4. Mo.1.5.

Die Blumen von gestern

20:00

20:00
20:00
 
ab  Jahre
ca. 126 min.

Deutscher Filmpreis für "Die Blumen von gestern"!

"Die Blumen von gestern"
(Deutschland, Österreich, Frankreich 2016), Regie: Chris Kraus, mit Lars Eidinger, Adèle Haenel, Hannah Herzsprung, Jan Josef Liefers (126 min., FSK ab 12 Jahre).

Die Blumen von gestern" ist mehrfach für den Deutschen Filmpreis nominiert, der an diesem Wochenende vergeben wird.

Holocaust-Forscher Totila Blumen (gespielt von Lars Eidinger) steckt in einer Lebenskrise. Mit seiner ständig schlechten Laune geht er seiner Frau (Hannah Herzsprung) auf die Nerven. Jetzt soll er sich mitten in den Vorbereitungen für den großen Auschwitz- Kongress auch noch um eine französische Praktikantin kümmern.
Die überdrehte Studentin Zazie entpuppt sich als echte Nervensäge. Sie sitzt dem muffigen Historiker ständig im Nacken. Dabei ist sie die Geliebte seines verhassten Konkurrenten Balthasar (Jan Josef Liefers), der ihm als Chef vor die Nase gesetzt wurde.

"Die Dialoge sprühen Gift, die Situationskomik ist herrlich grotesk und die Charaktere sind höchst originell. Der französische Shootingstar Adèle Haenel spielt mitreißend flippig und Lars Eidinger herrlich mies gelaunt. Chris Kraus gelingt die Balance zwischen Slapstick und Ernst, zwischen Romantik und böser Satire über unseren Umgang mit dem Holocaust. Das ist von erstaunlicher Leichtigkeit und höchst unterhaltsam. Eine bissige und gleichzeitig warmherzige Komödie aus Deutschland." (Krischan Koch auf NDR.de)

Adèle Haenel im Interview!




  Fr.28.4. Sa.29.4. So.30.4. Mo.1.5.

Die andere Seite der Hoffnung


20:00
18:00
 
ab  Jahre
ca. 98 min.

"Die andere Seite der Hoffnung"
(Finnland, Deutschland 2017) Regie: Aki Kaurismäki,  mit Sherwan Haji (Khaled), Sakari Kuosmanen (Wikström), Ilkka Koivula, Janne Hyytiäinen.

Über die Abenteuer eines Syrers in Finnland: Er ist entschlossen, sich von keiner Gemeinheit des Lebens überraschen zu lassen. Der neue Film von Aki Kaurismäki war Bären-Favorit der Berliner Filmfestspiele und wurde mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

"Die andere Seite der Hoffnung" ist eine staubtrockene und höchst unterhaltsame Komödie um Gnade und Erlösung, ein von Kaurismäki gewohnt wortkarges, aber umso nachhaltigeres Plädoyer für die Menschlichkeit. Seine Werke tragen eine eigenwillige, schnell zu identifizierende Handschrift.

Khaled (Sherwan Haji), ein junger Syrer, gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Dort will er Asyl beantragen, ohne große Erwartungen an seine Zukunft. Wikström (Sakari Kuosmanen) ist ein fliegender Händler für Männerhemden und Krawatten. In der Mitte des Lebens angekommen, verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und profiliert sich kurzfristig als Poker-Spieler. Von dem wenigen Geld, das er dabei gewinnt, kauft er ein herunter-gewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki. Als die finnischen Behörden entscheiden, Khaled in die Ruinen von Aleppo zurückzuschicken, beschließt er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn schlafend im Innenhof vor seinem Restaurant. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in diesem ramponierten, angeschlagenen Mann. Jedenfalls stellt er Khaled als Putzkraft und Tellerwäscher an. Für einen Moment zeigt uns das Leben seine sonnigere Seite.

Georg Seeßlen schreibt als Fazit: "Keiner ist da, wo er hingehört, keiner ist da, wo er hin will. Diesen Ort gibt es nicht. Es sei denn, man schafft ihn sich. Und wär’s ein Restaurant, das alle naslang Stil und Namen ändert und sich als poetisch-politischer Ort doch treu bleibt. Oder ein Kino, in dem ein Kaurismäki-Film läuft."

Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)








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