Programm vom 24. - 27. Februar 2017!

Kinowerkstatt - ausgesuchte Filme !


Danke für die vielen Glückwünsche zum Kinopreis!

++aktuell++++  
+ Das Jazz- Festival 2017 naht: Wir zeigen "Whiplash"! + "Eat that question - Frank Zappa" - Doku verlängert!



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 "We are  made to communicate and express.
That's what film is about"!

Alejandro G. Inarritu

Zum Kinder- und Familienkino


  * Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 14 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

  Fr.24.2. Sa.25.2. So.26.2. Mo.27.2.

Whiplash

20:00
20:00
18:00
20:00

Eat that Question  - Frank Zappa


18:00
20:00
 

On connaît la Chanson (OmdtU)


 
 18:00



  Fr.24.2. Sa.25.2. So.26.2. Mo.27.2.
Whiplash
20:00
20:00
18:00
20:00
 
ab Jahre
ca. 106 min.

"Whiplash"
(USA 2014) von Damien Chazelle, Musik: Justin Hurwitz, mit Miles Teller, J.K. Simmons, Paul Reiser, Melissa Benoist, Austin Stowell, Nate Lang, Chris Mulkey.


Ausgezeichnet mit 3 Oscars: Für den besten Ton und den besten Schnitt, J.K. Simmons, gewann den Oscar für den besten Nebendarsteller.

Wir nähern uns dem St. Ingberter Jazzfestival, was liegt da näher als einen Film über einen begnadeten Jazz - Schlagzeuger zu zeigen: "Whiplash"!

Der Regisseur Damien Chazelle ist jetzt mit seinem Film "La La Land" über einen Jazzpianisten (gespielt von Ryan Gosling) in aller Munde.
In "Whiplash“, ebenfalls von Damien Chazelle, träumt der 19-jährige Jazz-Schlagzeuger Andrew Neiman von einer großen Karriere. Nach dem Scheitern der Schriftsteller-Laufbahn seines Vaters ist er fest entschlossen, sich durchzukämpfen und es auf dem renommiertesten Musikkonservatorium des Landes ganz nach oben zu schaffen. Eines Nachts entdeckt der für seine Qualitäten als Lehrer ebenso wie für seine rabiaten Unterrichtsmethoden bekannte Band-Leiter Terence Fletcher den jungen Drummer beim Üben. Wenngleich Fletcher in diesem Moment nur wenige Worte verliert, entfacht er in Andrew eine glühende Entschlossenheit. Zu dessen Überraschung veranlasst der Lehrer am nächsten Tag, dass der begabte junge Mann ab sofort in seiner Gruppe spielt - ein Schritt, welcher Andrews Leben für immer verändern wird.

Eigentlich wollte Regisseur Damien Chazelle selbst Schlagzeuger werden, doch er hat diesen Traum aufgegeben: "Ehrlich gesagt, wusste ich immer, dass ich nie gut genug sein würde, um als Jazz-Schlagzeuger Erfolg zu haben. Das war eher eine Phase in meinem Leben und die war sehr intensiv, weil ich mich voll reingekniet habe." Wie man jetzt in „Whiplash“ sieht.. und "..die Musik ist aber in meinen Filmen immer unglaublich wichtig. Da ist immer noch der Drummer in mir, der jeden Film mit einem eigenen Rhythmus inszeniert. Meine Filme haben eine Melodie, selbst wenn man keine Musik hört."




  Fr.24.2. Sa.25.2. So.26.2. Mo.27.2.

Eat that Question - Frank Zappa


18:00
20:00

 
ab . Jahre
ca. 92 min.

"Eat That Question – Frank Zappa"
(Deutschland/Frankreich 2016) von Thorsten Schütte, mit: Steve Allen, Angel, Chuck Ash, Arthur Barrow, Adrian Belew, Theodore Bikel.

Wer war der Mann mit dem markanten Bart, der als Musikgenie und provokanter Oberfreak in die Rockgeschichte einging? Thorsten Schütte porträtiert die Ikone in ihren eigenen Worten.

Außer für Kaffee und Zigaretten hatte Zappa kein Faible für Drogen, auch seinen Mitspielern untersagte er den Konsum bei der Arbeit. So verrückt Zappa und die "Mothers of Invention" wirkten, so diszipliniert waren sie in Wahrheit. Ihm ging es um die Musik und die Freiheit des Ausdrucks. Parolen wie »Love, Peace and Happiness« waren Ziele seines Spotts, nicht weniger als Bigotterie und Beschränktheit des »Establishments«.
Dem Komponisten, Sänger, Gitarristen und Gesellschaftskritiker (sowie brillanten Selbstdarsteller), der 1993 im Alter von nur 52 Jahren starb, aber ein gigantisches, ungeheuer vielfältiges Werk hinterlassen hat, nähert sich der erfahrene Musikdokumentarist Thorsten Schütte ausschließlich anhand von Archivmaterial und in Zappas eigenen Worten. In achtjähriger Arbeit und mit Unterstützung von Zappas Familie hat er Bekanntes und Entlegenes zusammengetragen, Interviews und Fernsehauftritte, Konzertaufnahmen und privates Material.
Ein solches Unterfangen lebt von der Montage, und Schütte und sein Editor Willibald Wonneberger haben wunderbare Arbeit geleistet. Sie bringen das Material zum Sprechen auch über das Gesprochene hinaus, spiegeln die ganze Bandbreite von Zappas Schaffen. Zwischen populärer und »ernster« Musik existiert da keine Grenze.

"Die unerhörte Wandlungsfähigkeit spiegelt »Eat That Question« in spannungsvoller Kombinatorik, die einen eigenen, reizvollen Rhythmus findet. Annähernd chronologisch entsteht ein vielschichtiges Porträt, von einem skurrilen frühen TV-Auftritt (noch ohne Bart, dafür mit Anzug und Krawatte) über seine beständigen Kämpfe gegen Zensur bis hin zur Anerkennung als Komponist und zu einem seiner letzten Interviews, bereits im Angesicht des Todes – ein bewegendes Dokument. Nicht nur dem Künstler, auch dem Menschen Zappa ist man am Ende nähergekommen..." (epdFilm)





  Fr.24.2. Sa.25.2. So.26.2. Mo.27.2.

On connaît la Chanson




18:00
 
ab  Jahre
ca. 120 min.

"On connaît la chanson"
(Das Leben ist ein Chanson, Frankreich / 1997) von Alain Resnais, mit Sabine Azéma, Pierre Arditi, André Dussollier, Lambert Wilson, Jean-Pierre Bacri, Agnès Jaoui (Originalfassung mit deutschen Untertiteln).


Der Film gewann 1998 den Silbernen Bären bei der Berlinale und erhielt im selben Jahr insgesamt sieben Césars (Bester Film, Bestes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bester Schnitt, Bester Ton), wurde 1997 mit dem Louis-Delluc-Preis ausgezeichnet, 1998 folgte die Auszeichnung des Syndicat Français de la Critique de Cinéma als bester französischer Film!

Der film-dienst feierte Resnais' turbulente Beziehungskomödie als ."..ein von einem spielfreudigen Ensemble getragenes „Experiment“, das zu einem amüsanten Exkurs über die zu Lebensweisheiten erhobenen Binsenweisheiten von Schlagertexten avanciere. Dies gelinge unter anderem durch den Kunstgriff, „einige Takte aus Chansons und Popsongs lippensynchron von den Schauspielern "singen" zu lassen“, womit das Alltägliche überhöht werde und mit spielerischer Leichtigkeit dennoch in die Tiefe der Figuren eindringe..."




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