Programm vom 12. - 18. Januar 2017!

Kinowerkstatt - ausgesuchte Filme !


Danke für die vielen Glückwünsche zum Kinopreis!

++aktuell++++  
+  neu: "Love and Friendship"! + Star Wars - Filmnacht am Samstag ab 22 Uhr in Hassel! + Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (ausser beim Kinderkino)!



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 "We are  made to communicate and express.
That's what film is about"!

Alejandro G. Inarritu

Zum Kinder- und Familienkino

 
Seniorenkino am Mittwoch!
Mi.18.1.
   

Am grünen Rand der Welt

16:00



 
ab Jahre
ca. 119 min.

"Am grünen Rand der Welt"
(Großbritannien, USA 2015), Regie: Thomas Vinterberg, mit Carey Mulligan, Matthias Schoenaerts, Michael Sheender u. a.

Auch der Film nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Hardy, der am Mittwoch im Rahmen des Seniorenkinos läuft, spielt wie "Love & Friendship", der letztes Wochenende in der Kinowerkstatt zu sehen war, im Süden Englands um 1870. Dort lebt Bathsheba Everdene (Carey Mulligan), eine eigenwillige und schöne junge Frau, die ihre Unabhängigkeit schätzt. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen hat sie gleich drei Verehrer auf einmal, alle sehr unterschiedliche Typen: Da ist der treuherzige, bescheidene Schäfer Gabriel Oak (Matthias Schoenaerts), der ältere, wohlhabende Gutsbesitzer William Boldwood (Michael Sheen) und der hübsche, selbstbewusste, aber rücksichtslose Offizier Frank Troy (Tom Sturridge). Während der fast mittellose Gabriel für eine respektable Ehe nicht infrage kommt, wäre Boldwood eine gesellschaftlich akzeptable Wahl, aber Bathsheba will sich nicht festlegen und interessiert sich ohnehin am ehesten für den unberechenbaren Frank... Es geht da um Unabhängigkeit, um die Verhandlung von Gefühlen, um das Ende einer Ära des Geschlechterverhältnisses: Die gleich von drei Männern umworbene Bathsheba Everdene lässt sich nicht kaufen. Nicht für Geld und nicht für Tasteninstrumente...

Zur Begrüßung gibt es wie immer für alle Zuschauer ein Glas Crémant oder etwas Nichtalkoholisches.





  * Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 14 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

Do.12.1. Fr.13.1. Sa.14.1. So.15.1. Mo.16.1.

Love and Friendship

18:00/
20:00
20:00
20:00 20:00
18:00

Florence Foster Jenkins


18:00



 

Vorstadtkrokodile (Turnhalle Hassel)



17:00
 

Star Wars Filmnacht: Episode IV



22:00
 

Peter Handke - Bin im Wald. Kann sein, daß ich mich verspäte




18:00
20:00

Do.12.1. Fr.13.1. Sa.14.1. So.15.1. Mo.16.1.

Love and Friendship

18:00/
20:00
20:00
20:00
20:00
18:00
 
ab - Jahre
ca. 93 min.


"Love and Friendship" (FR/IE/NL/US · 2016 · Laufzeit 93 Minuten · FSK 0) von Whit Stillman mit Kate Beckinsale und Chloë Sevigny.


Basierend auf der Novelle "Lady Susan" von Jane Austen entfaltet "Love & Friendship" die Geschichte einer Witwe, die nach zwei reichen Ehemännern sucht: einen für sich und einen für ihre Tochter.

Die Kritiker überschlagen sich förmlich: "Die Komödien Whit Stillmans zeichnen sich durch bissigen Witz und scharfe Milieubeobachtung aus. In Jane Austen hat er die ideale Vorlage für seinen neuen Film gefunden." schrieb Andreas Busche in DIE ZEIT. Knapp 200 Jahre nach Jane Austens Tod hat Whit Stillman mit seiner erstaunlich werkgetreuen Austen-Adaption "Love & Friendship" die Romantic Comedy und die klassenbewusste Sittenkomödie auf kongeniale Weise miteinander versöhnt. "Basierend auf dem frühen, postum veröffentlichten Briefroman Lady Susan, konturiert Stillman den Stil Austens, insbesondere ihre elegant-schnörkellose Ironie, die in dem Frühwerk bereits zarte Keime treibt, mit einem sicheren Gespür für den Sound der Zeit: beiläufige, lässig dahingeworfene soziale Beobachtungen, die wie scharfkantige Stechformen genüsslich-maliziöse Aperçus aus den gepflegten gesellschaftlichen Konversationen stanzen." (Andreas Busche)




Fr.13.1. Sa.14.1. So.15.1. Mo.16.1.

Florence Foster Jenkins

18:00



 
ab - Jahre
ca. 110 min.

"Florence Foster Jenkins"
(Großbritannien, Frankreich 2016), Regie: Stephen Frears, Drehbuch: Nicholas Martin, Darsteller: Meryl Streep,  Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, Nina Arianda, Stanley Townsend, Allan Corduner.

„Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann. Aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.“ (Florence Foster Jenkins)

Sie sang fürchterlich und begeisterte doch die Massen: Die reiche amerikanische Kunstmäzenin Florence Foster Jenkins (1868–1944) erlangte Weltruhm durch den Ruf, die schlechteste Sängerin aller Zeiten zu sein. Immer wieder ging sie auf die Bühne, um in Arien unverdrossen an den Noten vorbeizusingen, war selbst aber in ihrer illusorischen Selbstwahrnehmung felsenfest überzeugt davon, eine große Sängerin zu sein. Geschützt wird sie von ihrem Ehemann St. Clair Bayfield (starker Auftritt: Hugh Grant), mit dem Foster Jenkins bereits seit Jahrzehnten liiert ist. Denn wo Foster Jenkins auf der Bühne ganz ehrlich ihr vermeintlich Bestes gibt, da amüsiert sich im Parkett eine korrupte Gesellschaft hinter vorgehaltener Hand, an die zuvor der Lebensgefährte der Sängerin ein Schweigegeld zahlte: Er schirmt sie ab und sorgt dafür, dass niemand die Welt durchbricht, in der Foster Jenkins glücklich ist.

Wie überhaupt dieser so wunderbar bunte wie komische Film uns der Titelfigur in ihren letzten Tagen wirklich nahezubringen versteht und dabei gleichzeitig Fragen der Moral aufwirft: Aus anfänglicher Belustigung heraus entsteht tiefe Empathie - so erging es wohl Jenkins' Zeitgenossen, und so ergeht es einem auch beim Sehen des Films. Kein Wunder also, dass Florence Foster Jenkins unter Opernfans nach wie vor eine große Anhängerschaft hat.

Der Archivar der Carnegie Hall, Gino Francesconi, berichtet sogar, dass Anfragen zu Tonaufnahmen von Florence Foster Jenkins zu den Top Five gehören - neben den Beatles und Benny Goodman. Das Ende kommt mit Foster Jenkins‘ Wunsch, einmal in der Carnegie Hall zu singen. Da sind zu viele Menschen, um mit Schmiergeld zu arbeiten. Foster Jenkins zerbricht daran, was aber Meryl Streep noch einmal Gelegenheit gibt, ihr wirkliches gesangliches Talent zu zeigen. "Eine Leistung, die an eine 20. Oscar-Nominierung denken lässt." - schrieb ein Kritiker.




Fr.13.1. Sa.14.1. So.15.1. Mo.16.1.

Vorstadtkrokodile (in Hassel)


17:00


 
ab Jahre
ca. 97 min.

"Vorstadtkrokodile"
(Deutschland, 2009), 97 Minuten, Farbe, Regie: Christian Ditter, Drehbuch: Christian Ditter, Kamera: Christian Rein
Schnitt: Ueli Christen, Musik: Heiko Maile, Besetzung: Nora Tschirner, Axel Stein, Nick Romeo Reimann, Fabian Halbig, Smudo, Maria Schrader, Manuel Steitz u.a.
BJF-Empfehlung: ab 8 Jahren, FSK: ab 6 freigegeben, FBW: "besonders wertvoll"

In der kalten Jahreszeit bietet die Jugendpflege der Stadt St. Ingbert in Kooperation mit der Kinowerkstatt St. Ingbert eine Reihe "Kinderkino vor Ort" in allen Stadtteilen an. Auf einer großen Leinwand werden sorgfältig ausgewählte Filme für Kinder, Jugendliche und Familien gezeigt. Neben Spannung, Abenteuer und Natur werden wichtige Themen rund um das Aufwachsen der Kinder, Familie und Freundschaft behandelt. Nach der Auftaktveranstaltung der Filmreise in der Kinowerkstatt St. Ingbert geht nun die Filmreihe weiter in der Alten Schulturnhalle, Schulstr. 43e in Hassel mit Fabian Halbig im Film "Vorstadtkrokodile".

Die Vorstadtkrokodile sind die coolste Kinderbande im ganzen Ort und damit das so bleibt, wird jedem neuen Mitglied von Ober-Krokodil Olli eine Mutprobe auferlegt, die es zu bestehen gilt. Auch Hannes will dazu gehören. Er soll auf das Dach einer Ziegelei klettern und den versteckten Krokodilanhänger finden, der ihn zum vollwertigen Mitglied macht. Aber auf dem Weg nach unten rutscht er aus und droht abzustürzen. Nur die in letzter Minute eingetroffene Feuerwehr verhindert Schlimmeres. Hannes erfährt, dass der nach querschnittsgelähmte Kai alles mit seinem Fernrohr beobachtet und die Feuerwehr gerufen hat. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft und Hannes schlägt vor, Kai in die Bande aufzunehmen, was jedoch abgelehnt wird.

Als eines Nachts in den Laden von Hannes’ Mutter eingebrochen wird, verrät Kai seinem verzweifelten Freund, dass er nicht nur den Einbruch beobachtet hat, sondern auch weiß, wo die Gauner ihr Versteck haben...




Fr.13.1. Sa.14.1. So.15.1. Mo.16.1.

Star Wars - Nacht, Star Wars IV - eine neue Hoffnung, Turnhalle Hassel


22:00


Star Wars (Klonkrieger Commander Green & Jango Fett) (Foto: Frank Leyendecker)

Stars Wars Freunde aufgepasst – die Jugendpflege der Stadt St. Ingbert bietet am Samstag, den 14. Januar 2017 in Kooperation mit der Kinowerkstatt St. Ingbert eine galaktische Star Wars Film Nacht an. Auf einer großen Leinwand wird der Film „Star Wars IV – Eine neue Hoffnung“ für Jugendliche ab 12 Jahren gezeigt. Bei diesem Motto Abend geht es nicht nur um eine einfache Filmnacht, sondern dein Wissen rund um das Thema Star Wars wird getestet, dein Dresscode begutachtet und nach dem Film die tollsten Kostüme prämiert. Als Ausklang gibt es noch eine gemeinsame Star Wars Party mit toller Musik und leckeren Getränken.

 



Fr.13.1. Sa.14.1. So.15.1. Mo.16.1.

Peter Handke - Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte



18:00
20:00
 
ab  Jahre
ca. 89 min.

"Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte"
(Deutschland 2016 - 89 Min. Regie: Corinna Belz - Drehbuch: Corinna Belz - Kamera: Piotr Rosolowski, Axel Schneppat, Nina Wesemann - Schnitt: Stephan Krumbiegel - Darsteller: Peter Handke, Amina Handke, Léocadie Handke, Sophie Semin, Curt Bois, Nastassja Kinski u.a.

Bei den 50. Internationalen Filmtagen in Hof ist eine kleine Sensation zu sehen: der Filmemacherin Corinna Belz ist es gelungen, den Schriftsteller Peter Handke für eine Doku vor ihre Kamera zu bekommen. Mit "Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte" ermöglicht die Regisseurin und Autorin Corinna Belz nach ihrem preisgekrönten Kinofilm über den Maler Gerhard Richter ("Gerhard Richter Painting") überraschende Einblicke in das Denken, die Arbeit und das Leben des Schriftstellers Peter Handke, den sie in seinem Haus in Chaville, am Stadtrand von Paris, besuchte.

Peter Handke ist einer der bekanntesten, zeitgenössischen Schriftsteller Österreichs und zweifelsohne ein Rätsel. Der 1942 in Kärnten geborene Handke avancierte dank Werken wie „Publikumsbeschimpfung“ oder „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ zum Popstar der schreibenden Zunft, doch kaum hatte er sich in den Bestsellerlisten positioniert, verschwand er auch schon wieder fluchtartig aus dem Rampenlicht. Stattdessen ging er auf Reisen und seine Leser nahm er gleich mit in seine ganz eigene Sprache und zur Hinterfragung der Wirklichkeit. In seinen Arbeiten widmet er sich der Frage: „Was ist jetzt?“ und mehr noch, wie man denn eigentlich sein Leben leben soll. Genau dieser Frage will Regisseurin Corinna Belz in ihrem Dokumentarfilm „Peter Handke - Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ auch nachgehen und hat ein kluges wie einfühlsames und im besten Sinn begeisterndes Künstlerporträt geschaffen.

"In vielen guten Momenten ist der Film wie eine Handke-Lektüre in filmischer Form. " (Georg Seeßlen)




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"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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