Demnächst auf dem Spielplan

40 JAHRE KINOWERKSTATT ST. INGBERT - Feiern Sie mit uns -

40 JAHRE KINOWERKSTATT ST. INGBERT

- Feiern Sie mit uns -


Seit 1976 bietet die KINOWERKSTATT ein ausgewähltes Kinoprogramm im Rahmen der kulturellen Filmarbeit an. 40 Jahre KINOWERKSTATT feiern wir mit einer Reihe von Veranstaltungen, die jetzt zwischen Weihnachten und Neujahr beginnen und im Jahr 2017 fortgeführt werden. Am Freitag, 17.03.2017 findet die offizielle Jubiläumsfeier statt, Aufs Jahr verteilt bieten wir eine Reihe CARTE BLANCHE, in der Mitarbeiter, Unterstützer und Förderer einen Film aus 40 Jahren Kinowerkstatt mit einer kleinen Einführung vorstellen. Mit IN MEMORIAM erinnern wir durch ihre Lieblingsfilme an die verstorbenen Wegbegleiter der Kinowerkstatt, denen wir viele schöne Stunden zu verdanken haben.


Beginnen wollen wir mit 4 Filmen aus vier Jahrzehnten, die wir extra in die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr gelegt haben, damit auch die Kinowerkstatt-Freunde, die es in alle Welt verschlagen hat, mit uns feiern können, wenn sie ihre Familien besuchen. Um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen, neue Ideen zu sammeln, sich auszutauschen und einfach als kleines Dankeschön dafür, dass Sie uns schon so lange die Treue halten, laden wir Sie nach den Filmen zu einem kleinen Umtrunk mit Häppchen ein. Damit wir besser planen können, bitten wir Sie, sich anzumelden (siehe Rückseite).


Dienstag, 27. Dez.2016, 18 Uhr


Der Willi-Busch-Report

DE 1979, R: Niklaus Schilling ,120 Minuten, FSK 16.

Diese vielschichtige Tragikomödie, klug entworfen und souverän inszeniert, mit präziser Information über die damalige deutsche Wirklichkeit zeigt den Kampf eines Provinz-Journalisten an der Grenze zur DDR um den Fortbestand seiner sterbenden Zeitung.


Mittwoch, 28. Dez. 2016, 18 Uhr


Auf Liebe und Tod

Vivement Dimanche, FR 1983, R: François Truffaut, mit Fanny Ardant und Jean-Louis Trintignan 111 Minuten, FSK 16

Diese charmante, hintergründige Kriminalkomödie im oft selbstironischen Stil des film noir der 40er Jahre ist temporeich inszeniert und in stilechtem Schwarz-weiß ausgezeichnet fotografiert.


Donnerstag, 29. Dez. 2016, 18 Uhr


Lola rennt

DE 1998, R: Tom Tykwer, mit Franka Potente und Moritz Bleibtreu 81 Minuten, FSK 12

Schnell, pulsierend, dynamisch ist der Thriller, mit dem Tom Tykwer auf herausragende Weise das Lebensgefühl der späten 90er Jahre einfängt.und international Beachtung fand.


Freitag, 30. Dez. 2016, 18 Uhr


Good Night, and Good Luck

USA 2005, R: George Clooney, mit Robert Downey Junior, Patricia Clarkson. 93 Min., FSK: 12.

Hervorragend gespieltes, exzellent ausgestattetes und großartig fotografiertes Politkino, vielfach nominiert und ausgezeichnet.

Geschichte der KINOWERKSTATT ST. INGBERT


1976 ist das Geburtsjahr der KINOWERKSTATT, als junge Filmbegeisterte des Jugendzentrums in der ehemaligen Paul-Dohrmann-Schule (inzwischen abgerissen) ein Filmfestival starteten, gemäß dem Motto der 1975 gegründeten AG für kommunale Filmarbeit (inzwischen Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V.) ANDERE FILME ANDERS SEHEN.

Auszug aus dem Buch ANDERE FILME ANDERS ZEIGEN, 40 Jahre Bundesverband kommunale Filmarbeit, hrsg. vom Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V., Redaktion: Cornelia Klauß, Manja Malz und Fabian Schauren,

148 Seiten, broschiert, Frankfurt am Main 2015:


„…Das kam so gut an, dass man wöchentlich einen Film vorführte. Von Anfang an dabei war Wolfgang Kraus, der das Filmangebot erweiterte und immer mehr Abspieltermine anbot. Zusammen mit Bärbel Müller, die 1979 dazu kam und bis heute (6 Jahre davon hauptamtlich) bei der Kinowerkstatt mitarbeitet, trieb er die Entwicklung zu einem nichtgewerblichen Kino voran. Die beiden qualifizierten sich weiter, besuchten Seminare und Filmfestivals, die Initiative wurde Mitglied des Bundesverbandes für Jugend und Film (BJF) und, da man sich an den Kriterien der kommunalen Filmarbeit orientierte und die Möglichkeiten des Austauschs und der gemeinsamen Interessenvertretung schätzte, Mitglied in der AG für kommunale Filmarbeit. Seit Jahren ist man auch Mitglied beim Hauptverband der Deutschen Filmtheater (HDF). Die Kinowerkstatt St. ingbert war lange die einzige nichtgewerbliche Abspielstelle im Saarland außerhalb Saarbrückens (dort gab es UNIFILM, das Filmhaus Saarbrücken startete zeitgleich mit der Kinowerkstatt St. Ingbert 1976 seine kulturelle Filmarbeit mit der Jugendfilmbühne, die von Albrecht Stuby betreut wurde). Schon früh engagierte man sich in der kulturellen Filmarbeit und beriet Initiativen aus dem Saarland. So begleitete man auch die Anfänge des Kinos Achteinhalb in Saarbrücken, mit dem man später eng zusammenarbeitete, sowohl beim Programm (Kinderkinogruppe, Kinderkinotour mit dem Zirkuswagen durchs Saarland, Kinderkino in saarländischen Schulen, die Anfänge des Freiluftkinos in Gräfinthal, das die Kinowerkstatt später alleine weiterführte) als auch auf politischer Ebene. Zusammen mit Albrecht Stuby vom Filmhaus Saarbrücken setzten sich die Kinowerkstatt und das Kino achteinhalb für eine kulturelle Filmförderung ein. Wolfgang Kraus und Bärbel Müller waren 1987 Gründungsmitglieder des Saarländischen Filmbüros. Die zunehmende Professionalisierung und der gewachsene Umfang der Filmarbeit, die schon seit Jahren das Ehrenamt sprengten, wurden 1990 honoriert mit einer hauptamtlichen Kinoleiter-Stelle für Wolfgang Kraus, die mit Zuschüssen von Stadt, Kreis und Land finanziert wird. Zusätzlich arbeitet seit 2009 Frau Carmen Haas-März halbtags im Büro. Bis zum Jahr 2007 war die Kinowerkstatt in den Verein Jugendzentrum St. Ingbert e.V. integriert. Danach wurde ein eigener Kinowerkstatt-Verein gegründet.


Neben einem anspruchsvollen wöchentlichen Filmprogramm bietet die Kinowerkstatt interessante Sonderveranstaltungen, Filmreihen, Festivals und Themenabende an, lädt Regisseur/innen und Filmschaffende ein und schafft Zugang zum Filmverstehen (aktuell: das Filmkolleg mit Matthias Ziegler). Junge Filmemacher/innen aus der Region werden unterstützt und haben die Möglichkeit, ihre Arbeiten in der Kinowerkstatt zu präsentieren und zu diskutieren. Viele entdeckten in der Kinowerkstatt ihre Begeisterung für das Kino, ehemalige langjährige Mitarbeiter in der Kinowerkstatt St. Ingbert sind zum Beispiel der in Berlin lebende Journalist und Schriftsteller Stefan Ripplinger ( Autor von I CAN SEE NOW - Blindheit im Kino, MARY PICKFORDS LOCKEN - Eine Etüde über Bindung) und Andreas Severin, der den Filmverleih MISSING FILMS gegründet hat. Der Kinowerkstatt ist es wichtig, gesellschaftliche und politische Entwicklungen und Ereignisse zu begleiten. Viele Vereine und Verbände, Kitas und sozial engagierte Gruppen nutzen das Angebot für gemeinschaftliche Veranstaltungen. Es besteht auch die Möglichkeit, Geburtstage in der Kinowerkstatt zu feiern. Eines der jährlichen Highlights sind seit 18 Jahren die mit Herrn Schmitt und Herrn Klein organisierten Französischen Filmtage. Neu ist die Reihe Kinowerkstatt on tour, die Zuschauer einlädt und es ihnen ermöglicht, an interessanten Events rund um das Thema Film ausserhalb der Kinowerkstatt teilzunehmen. Entsprechend dem Ziel, die kulturelle Vielfalt in St. Ingbert zu stärken, ist die Kinowerkstatt oft Geburtsort von kulturelle Projekten, die über das Kino hinausgehen. So startete das Internationale Jazzfestival St. Ingbert, das im nächsten Jahr 30. Geburtstag feiert unter der Leitung von Jörg Jakob in der Kinowerkstatt. Wie sehr die Kinowerkstatt inzwischen in das kulturelle Programm der Stadt eingebunden ist, zeigt, dass sie neben dem Albert-Weisgerber-Museum einen Platz in der neuen Baumwollspinnerei finden soll…“


40 Jahre KINOWERKSTATT


Wir danken:

Marianne Granz: Im Jahr 1990 berief sie Oskar Lafontaine als Ministerin für Bildung und Sport in sein zweites Kabinett. Sie setzte sich für die kulturelle Filmförderung ein.

Werner Röhrig: Als Referent im Kultusministerium erarbeitete er die Richtlinien der kulturellen Filmförderung. Durch die Einbeziehung des Abspiels in die Förderung sicherte er die Existenz der beiden nichtgewerblichen Kinos im Saarland, Kino achteinhalb und Kinowerkstatt St. Ingbert.

Unseren öffentlichen Zuschussgebern: Der Stadt St. Ingbert, dem Saarpfalz-Kreis und als Vertreter des Landes der Saarland Medien GmbH.

Allen Mitarbeitern, Unterstützern und Vereinsmitgliedern.

Allen Familienmitgliedern und Freunden, die einspringen, wenn Not am Mann ist.

Der Saarbrücker Zeitung, für ihre unterstützende Berichterstattung.

Den Filmemachern und Filmemacherinnen, die mit Mut und Engagement, mit Humor und Verstand Filme herstellen, die unsere Herzen öffnen und unsere Hirne beschäftigen.

Und Ihnen, unseren Zuschauern, den großen und den kleinen, die uns mit Lob und Kritik begleiten.

Bitte kreuzen Sie die Filme an, für die Sie vorbestellen wollen und tragen dann die Anzahl der Karten ein, die Sie reservieren möchten. Sie können die Zettel im Kino an der Kasse oder im Büro der Kinowerkstatt abgeben oder in den Briefkasten werfen. Natürlich können Sie auch Karten per E-mail unter kinowerkstatt@gmx.de bestellen.



Dienstag, 27. Dez.2016, 18 Uhr


Der Willi-Busch-Report

Ich bestelle __________________Karten.



Mittwoch, 28. Dez. 2016, 18 Uhr


Auf Liebe und Tod

Ich bestelle __________________Karten.




Donnerstag, 29. Dez. 2016, 18 Uhr


Lola rennt

Ich bestelle __________________Karten.




Freitag, 30. Dez. 2016, 18 Uhr


Good Night, and Good Luck


Ich bestelle __________________Karten.


Eintritt: Erwachsene 4 , Mitglieder 3 , Kinder/Sozial 2,50

Nach den Filmen laden wir sie zu einem kleinen Umtrunk mit Häppchen ein.


KINOWERKSTATT ST. INGBERT

PFARRGASSE 49, 66386 ST. INGBERT, TEL.: 06894/36821




Die 21. französischen Filmtage vom 3. - 6. Februar 2017 !






Lammwoche 2016



Kunstschäfer Rudolf Schwarz




Publikumsfilme

Es gibt Filme, die sind Ihnen in bleibender Erinnerung: Sie würden sie gerne weiterempfehlen oder auch selbst noch einmal sehen. Diese Wünsche wollen wir mit der Reihe "Die schönsten Filme aller Zeiten" erfüllen. Freuen Sie sich also auf ein Wiedersehen dieser Filme, die sich Ihnen ins Gedächtnis eingebrannt haben, sei es wegen großartiger Schauspieler, einer packend erzählten Geschichte oder ungewöhnlicher Form. Teilen Sie uns mit, welcher Film nach Ihrer Meinung in diese Reihe gehört.
Schreiben Sie eine e-mail an uns, an kinowerkstatt@gmx.de mit Ihrem schönsten Film aller Zeiten!

Höhle der vergessenen Träume
The Tree of Life
7 Psychos
Barbara
Die Reise nach Tokio
Die Stille vor Bach
Knistern der Zeit(x)
Le Havre(x)
Manhattan
Midnight in Paris(x)
Moonrise Kingdom
Nachtzug nach Lissabon
Once
The Broken Circle(x)
The Straight Story
Wader Wecker Vater Land
Dead Man (Jim Jarmusch)

König der Fischer"(The Fisher King)

(x) bereits noch einmal gespielt.

Neuer Termin: Sonntags-Matinée um 11 Uhr! Mit den Publikumsfilmen und dem aktuellen Programm. Jeder Film ein Ereignis!



Schattenwelt

Nach über zwanzig Jahren wird Widmer, ein früheres Mitglieder der RAF, aus dem Gefängnis entlassen. Er bezieht eine neue Wohnung und lernt seine junge Nachbarin Valerie kennen. Sie interessiert sich für den Einzelgänger. Und bald wird auch deutlich warum: Ihr Vater kam bei einem Anschlag der RAF ums Leben... Ulrich Kriest vom Filmdienst meint, Schattenwelt laboriere durchaus an ein paar "empfindlichen Schwächen", aber er liefere "der 'never ending story' der filmischen Auseinandersetzung mit diesem Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte einige produktive neue Impulse, insofern der Panzer des Politischen originell aufgebrochen wird und Fragen nach persönlicher Verantwortung oder Schuld virulent werden". Dass Connie Walter "kein wohlfeiles, affirmatives oder gar nachtarockendes Sieger-Entertainment" anbiete, sondern "mit ernsthaften moralischen Fragen in der gebotenen Schärfe umgeht", ehre diesen "kleinen, aber unbequemen und rücksichtslosen Film".


Der rote Punkt

Erhielt den PUBLIKUMSPREIS 2009 beim 5. Festival des deutschen Films! (D/J 2008) von Marie Miyayama mit Yuki Inomata, Hans Kremer, Orlando Klaus, Zora Thiessen, Imke Büchel, Shinya Owada. Die junge Japanerin Aki Onodera (Yuki Inomata) wird von Träumen aufgewühlt, die aus den lange verschütteten Erinnerungen an ihre frühen Kindheitstage aufsteigen. In ihrem Elternhaus entdeckt sie ein altes Paket aus einem fremden Land. Ein alter Fotoapparat, in dem noch ein Film steckt, und ein vergilbter Umschlag mit einem Brief und einer ausländischen Landkarte, auf der ein roter Punkt eine Stelle markiert, scheinen die Schlüssel zu ihren Träumen zu sein. Sie macht sich auf den Weg nach Deutshland. Es gehe in Der rote Punkt "nicht um die Suche nach Aufklärung, sondern um Trauerarbeit, aber auch um Schuld und die Sehnsucht nach Vergebung". Dem Kritiker gefiel, dass es "reichlich Zeit und Raum für Atmosphärisches" gebe, für eine "ganz und gar unspektakuläre Poesie, die Figuren, Landschaft und unterschiedliche Mentalitäten aufeinander bezieht". Cosima Lutz von der Welt meint, dieser Film passe gut zu einer "derzeit recht prominenten kulturellen Strömung in Deutschland", wo Japan "so etwas wie das Griechenland, Italien oder 'innere Afrika' der Gegenwart geworden ist, wenn es um die Befragung von Dauer und Vergänglichkeit menschlichen Seins geht". Mit 'Der rote Punkt' scheine nun ein "neuer Level dieser Sinnsuche" erreicht.


Heimat 1 - eine deutsche Chronik

Heimat 1 erzählt die berührende Geschichte der Familie Simon im Hunsrückdorf Schabbach. Im Mittelpunkt der Jahrhundertsaga steht die Bürgermeister-Tochter Maria, deren Schicksal eng mit den politischen Geschehnissen der Zeit verbunden ist. Als sie den aus dem ersten Weltkrieg heimgekehrten Paul Simon heiratet, glaubt sie, das Glück gefunden zu haben. Doch eines Tages verschwindet Paul ohne ein Wort... Geschickt werden in dieser großartigen Trilogie zeitgeschichtliche Ereignisse mit dem persönlichen Schicksal der Familie verwoben. Der erste Teil porträtiert auf einfühlsame Weise das Leben in Schabbach von 1919 bis zu Marias Tod 1982.



Lorna's Schweigen

Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne. Ob lettisch, estnisch oder bulgarisch: Der Film "Lornas Schweigen" soll künftig in 23 Sprachen der Europäischen Union untertitelt werden. Der Streifen der belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne ist mit dem Lux-Filmpreis des Europaparlaments ausgezeichnet worden. (22.10.2008)



 
Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert

Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
Fax: 06894 36880

E-Mail: kinowerkstatt@gmx.de




Aktuell

Was läuft im Kino

Ganz neu!

----------------------

Neu!


----------------------

Nächste Woche!



----------------------

Bald!



-------------



-------------




--------------

Quelle: programmkino.de
----------------

----------------




----------------------


----------------------



Freddy Krüger auf dem Weg in die Kinowerkstatt!
-------------------



Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
weiter..

-------------------


...probelesen - abonnieren!

----------------------



-----------------------


Neue Rubrik: Fundsachen:



...klicken und finden!

--------------------

Aktuelles Programm!


-------------------



Roland Klick:
Außenseiter des deutschen Films

Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt
"Roland Klick - The Heart
is a Hungry Hunter"
zu
 seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

------------------

Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


------------------





Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

--------------------

Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

-------------------



-------------------

Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:










------------------


Das Programm der Cinemathèque Luxemburg!
-----------------
Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
-----------------
Buch - Tipp!

---------------

Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!