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News
August 2010
27.08.2010
Filmfestival Venedig Der Goldene Löwe
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Alle Augen richten sich vom 1.- 11. September 2010 wieder auf die Lagunenstadt Venedig. Denn dann findet das 67. Internationale Filmfestival von Venedig statt. Neben dem Filmfestival im französischen Cannes und der Berlinale in Deutschlands Hauptstadt gehört das Festival am Lido zu den wichtigsten Filmfestspielen der Welt.
Der amerikanische Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Quentin Tarantino leitet in diesem Jahr die Jury in Venedig. Tarantino, der im Jahr 2004 auch die Jury-Präsidentschaft in Cannes innehatte, wurde für die Position als "einer der wichtigsten Schöpfer des zeitgenössischen Kinos" ausgewählt. Der Filmregisseur und Produzent John Woo ("Mission Impossible") erhält den Goldenen Löwen für sein Gesamtwerk. Dem 1946 in China geborenen Woo sei es gelungen, Inszenierungskunst und Schnitt zu revolutionieren und das Genre des Actionfilms im höchsten Grad zu stilisieren, heißt es in der Begründung. Dies sei Woo sowohl in Asien wie auch in Hollywood gelungen.
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22.08.2010
"So schön wie hier kann's im Himmel gar nicht sein": Regisseur Christoph Schlingensief ist tot.
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Seine Filme trugen Namen wie "Ein deutsches Kettensägenmassaker", "100 Jahre Adolf Hitler" und "Terror 2000".
Der Apothekersohn aus Oberhausen war das Enfant Terrible der deutschen Kulturszene - und zugleich ihr liebster Junge. Nett, charmant, mit genialisch verstrubbelten Haaren tigerte er durch Berlin, inszenierte Theaterstücke, trat in Talkshows auf, kannte alle, sprach mit jedem. Auf der Bühne schockte er mit "Schlacht um Europa" oder "Fickcollection". Er ging mit geistig Behinderten zum Weihnachtsshoppen. Gründete die Partei "Chance 2000" mit dem Slogan "Scheitern als Chance". Lud alle deutschen Arbeitslosen dazu ein, gleichzeitig in den Wolfgangsee zu springen, um ihn zum Überlaufen zu bringen und dadurch Helmut Kohls Urlaubsort zu fluten. Und als Schlingensief auf der documenta in Kassel "Tötet Helmut Kohl" forderte, wurde er verhaftet. Aber er ließ nicht locker.
Er veranstaltete Pfahl-Wettsitzen, ließ sein Publikum die geografische Lage von KZs raten, packte Asylbewerber in einen Container und ließ sie in "Big Brother"-Manier vom Publikum rauswählen. Wer als letzter blieb, sollte Asyl in Österreich bekommen. Geschmacklos und scheußlich, billig und ekelhaft fanden das viele. Und sahen nicht, wie intelligent er die Politik vorführte und die Spießigkeit des Bösen zeigte.
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17.08.2010
Ein begnadeter Nicht-Schauspieler: Bruno S. gestorben
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In einem Studentenfilm über Straßenmusiker entdeckte ihn Werner Herzog 1970. Vier Jahre später übernahm Bruno S. in Herzogs Kaspar-Hauser-Film „Jeder für sich und Gott gegen alle“, der 1974 die Goldene Palme in Cannes holte, die Hauptrolle. Und blieb unvergesslich. Sie war ihm auf den Leib geschrieben. 23 Jahre lebte er in Heimen, galt als geistig „zurück“. In Herzogs grandiosem „Strozek“ (1976) fuhr er am Ende
im Skilift in den Tod. 34 Jahre später starb er, der mit dem Akkordeon jahrzehntelang in Berlin um die Höfe zog, nun mit 78.
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10.08.2010
Alfred Hitchcock
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Heute ist es kaum noch vorstellbar, dass Alfred Hitchcock in der Filmwelt einmal lediglich den Ruf eines versierten Handwerkers genoss. Mit dem Namen Hitchcock, der noch heute Cineasten in aller Welt elektrisiert, verbanden viele bis in die 1960er Jahre lediglich den eines routinierten Unterhaltungsregisseurs. Alfred Hitchcock wurde am 13. August 1999 geboren, er wäre am Freitag 111 Jahre alt geworden.
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09.08.2010
Zum Tod von Frank Giering
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"Tatsächlich hatte dieser große deutsche Schauspieler, der mit 38 Jahren am 23.Juni viel zu früh gestorben ist, etwas fast Amerikanisches in seiner zurückhaltenden Art."
(Anke Sterneborg in epd-film) Die Kinowerkstatt zeigt Frank Giering in seinem vielleicht schönsten und intensivsten Film: " Absolute Giganten" von Sebastian Schipper. Sehenswert!
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04.08.2010
Bericht vom Jour fixe am 3. August 2010
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 Immer am ersten Dienstag im Monat treffen sich filminteressierte Kinowerkstattzuschauer zum Jour Fixe, um über das Programm zu diskutieren. Hier der Bericht vom letzten Treffen: Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden
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02.08.2010
Neuer Jour Fixe
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 Immer am ersten Dienstag im Monat treffen sich filminteressierte Kinowerkstattzuschauer zum Jour Fixe, um über das Programm zu diskutieren: Was soll nächstens laufen? Welche wichtigen Filme sollen gezeigt werden? Wie kann das Programm begleitet werden? Auch diejenigen, die, - sei es im Verein oder als Lehrer - die Kinowerkstatt nutzen wollen, finden hier ein Forum, um ihre Ideen einzubringen.
Nächster Jour Fixe: Dienstag, 3. August, 19:30 Uhr im Kino!
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Juli 2010
25.07.2010
Buchtipp: WERNER GRASSMANN: Hinter der Leinwand. Film- und Kinogeschichten
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 Werner Grassmann – als "Vater aller Programmkinos" in Deutschland hat der SPIEGEL ihn tituliert, und das von ihm gegründete "Abaton"-Programmkino in Hamburg als "Mutter aller Programmkinos". Zudem hat er den Verband der Programmkinos, die "AG Kino", ins Leben gerufen, und Filmproduzent ist er über all die Jahre auch noch gewesen. Jetzt hat der mittlerweile 83jährige Werner Grassmann sozusagen für seine Kinofamilie seine Erinnerungen aufgeschrieben. Mit viel Witz und Charme, anekdotenreich und durchaus selbstironisch erzählt er "Film- und Kinogeschichten", von den Anfängen mit dem "kleinsten und originellsten Kino der Welt", das er 1953 eröffnete, über Studioregisseurstätigkeit bei der "Tagesschau" bis hin zur Kinoarbeit im "Abaton".
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22.07.2010
Neu auf DVD: „Stoner“ mit Ex-James-Bond George Lazenby Mogelpackung, aber empfehlenswert
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 Hut ab vor so viel geschäftstüchtiger Frechheit: Auf der DVD-Hülle sieht man den Einmal-007 George Lazenby, der 1969 den James Bond
in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ gespielt hat. Der Film selbst nennt sich sehr ähnlich „Im Geheimauftrag ihrer Majestät“ (Anbieter:
Voulez Vous Film). Doch Obacht: Mit einem britischen Agentenfilm hat man es hier nicht zu tun, sondern mit einem der Hongkong-Filme,
die Lazenby in den 70ern herunterkurbelte, um seine Miete zu zahlen. In „Stoner“ (so heißt der Film eigentlich) spielt er einen australischen
Ermittler, der einen asiatischen Rauschgiftring sprengt – mit seiner Spürnase über dem buschigen Schnäuzer und ziemlich flotten Karate-Künsten. 70er-Jahre-Trash in Reinkultur ist das: psychedelisch bunte Farben, Schlaghosen, Prügeleien und dusselige Dialoge – der Unterhaltungswert ist also enorm. Als Zugabe gibt es eine ZDF-Sendung aus den Siebzigern, die schon allein das Geld wert ist: eine bierernste
Dokumentation über die höchst produktive Hongkong- Filmindustrie, in den strengen Augen des ZDF eine Schundfabrik, die man schnell schließen sollte. George Lazenby erklärt dem ZDF den Reiz der Hongkongfilme: „Wenn man sich einen anschaut, glaubt man sofort, dass man seinen Chef verprügeln könnte.“ Stimmt. Insgesamt also eine höchst empfehlenswerte DVD-Mogelpackung. tok (Gefunden im treff.regional der SZ ,Tipps von Redakteur Tobias Kessler)
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22.07.2010
Heute: Uwe Boll in Saarbrücken
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 Nach Saarbrücken kommt heute, Donnerstag, 22. Juli, der Mainzer Regisseur Uwe Boll. Bei der 18-Uhr-Vorstellung im Filmhaus (Mainzer Straße) stellt er „Darfur" vor, seinen Spielfilm über den aktuellen Völkermord im Sudan, .."den ich wärmstens empfehlen kann". Andrea Dittgen in der Rheinpfalz: "Nach der Vorstellung diskutiert er darüber mit den Zuschauern. Auch das ist zu empfehlen, denn Boll nimmt kein Blatt vor den Mund und ist unverschämt unterhaltsam, egal über wen er gerade herzieht. „Darfur" läuft die ganze Woche im Filmhaus."
"„Darfur“, so Boll, sei der beste Film über Afrika, besser auch als „Hotel Ruanda“, das habe 'Amnesty International' ihm bescheinigt."
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16.07.2010
Import-Tipps aus Frankreich: DVDs an der Grenze
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 DVDs jenseits der Grenze, ob im „Cora“- Supermarkt in Forbach oder bei „Record“ in Großblittersdorf, lohnt sich – oft genug gibt es dort französische Filme, die bei uns erst viel später (oder nie) ins Kino kommen: Wer nicht erst bis zum 26. August warten will, bis die in ihrer Heimat
enorm erfolgreiche Sempé-Adaption „Der kleine Nick“ in unsere Kinos kommt, der findet bei den Nachbarn die großzügig ausgestattete
Doppel-DVD „Le petit Nicolas“ (ohne deutschen Ton, aber mit englischen und französischen Untertiteln).
Auch die Filmbiografie „Gainsbourg“, bei uns erst ab 21. Oktober im Kino, steht schon als DVD im Regal. Zu haben ist auch Alain Corneaus
Remake des Gangsterfilms „Le deuxième souffle“ von Jean-Pierre Melville – damals mit Lino Ventura, heute mit Daniel Autueil und Monica Bellucci. Der harte Krimi lief bei uns nie, bei den Nachbarn gibt es ihn für um die fünf Euro. tok
(Gefunden im treff.regional der SZ ,Tipps von Redakteur Tobias Kessler)
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Juni 2010
14.06.2010
Das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen vom 16. bis 27. Juni 2010
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 Moritz Bleibtreu
Das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen, eine Initiative des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg, zeigt vom 16. bis 27. Juni 2010 in zwei grossen Zeltkinos auf der Parkinsel direkt am Rhein ausschließlich neue deutsche Filme. Seit 2005 vergibt das Festival den mit 50.000 Euro dotierten "Filmkunstpreis", der als Förderpreis für das nächste Projekt zur Hälfte an den Regisseur sowie an den Produzenten des Gewinnerfilms geht. Belohnt wird der Mut zum künstlerischen Risiko, abseits von kommerziellen Überlegungen. Präsentiert werden neue deutsche Filme, die in ihrer Art eigensinniges Autorenkino der Gegenwart sind. Diese sind: 'Renn, wenn du kannst' von Dietrich Brüggemann, 'Orly' von Angela Schanelec, 'Die zwei Leben des Daniel Shore' von Michael Dreher und 'Wie Matrosen' von Jesper Petzke. Moritz Bleibtreu wird beim kommenden 6. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen am Rhein mit dem "Preis für Schauspielkunst" ausgezeichnet. Das Festival vergibt diesen Preis an herausragende Schauspielerinnen und Schauspieler, die Gelegenheit hatten, Charakter und Persönlichkeit zu zeigen im deutschen Film. Moritz Bleibtreu nimmt den Preis am 18. Juni 2010 persönlich in Ludwigshafen entgegen.
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07.06.2010
Bericht vom Jour Fixe am 1. Juni 2010
Mai 2010
29.05.2010
Kinowerkstatt im Fernsehen
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Ein Bericht über die Kinowerkstatt und die kommunalen Kinos im Saarland ("..anspruchsvoll, idealistisch und Träger von Kulturgut") ist unter Kinowerkstatt im Fernsehen auf sr-online.de 'Mediathek-Kulturspiegel' zu sehen.
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10.05.2010
Preisverleihung in Cannes
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- Knallbunt, unwirklich - und ausgezeichnet
 Jury-Präsident Tim Burton lobte den Siegerfilm als "wunderschönen Traum". Der ungewöhnlichste Beitrag hat gewonnen: Der thailändische Film "Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives" des Regisseurs Apichatpong Weerasethakul erhielt in Cannes die Goldene Palme - und damit ein Film nach dem Geschmack von Jury-Chef Tim Burton.
Begeisterung im Großen Festspielsaal an der Croisette, und Rührung beim thailändischen Regisseur Apichatpong Weerasethakul.
 Sein Film
"Onkel Boonmee...", erzählt die Geschichte eines todkranken Manns, der sich an seine früheren Leben erinnern kann, der mit seiner verstorbenen Frau in Kontakt steht und dem sein verschollener Sohn als Affe erscheint. Knallbunte Farben, unwirkliche Szenen herrschen vor im Film dieses Künstlers, dessen Leinwandinstallationen unlängst im Münchner Haus der Kunst zu sehen waren.
Der schräge Film, schrill und still zugleich, war sicher der ungewöhnlichste, den Cannes dieses Jahr gesehen hat - und genau das hat Jury-Präsident Tim Burton, der so skurrile Filme wie "Edward mit den Scherenhänden" und "Ed Wood" inszeniert hat, so fasziniert.
Lob von Tim Burton ...
"Was ich an diesem Festival liebe ist, dass man hier etwas zu sehen bekommt, was es sonst nicht mehr gibt", sagt Burton. "In unserer globalisierten Welt werden die Filme doch immer westlicher und hollywoodmäßiger." Aber bei diesem Film sei schon die Perspektive völlig neu: "Die Fantasy-Elemente setzt er ganz anders ein als ich das je gesehen habe. Auf mich macht der ganze Film den Eindruck eines wunderschönen Traums, und so was sieht man nicht oft."
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April 2010
26.04.2010
Filmpreis in Silber: "Sturm" von Hans-Christian Schmid
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Gerade wurde "Sturm" mit dem Deutschen Filmpreis in Silber als Bester Spielfilm, mit dem Preis für den Besten Schnitt (Hansjörg Weißbrich) und dem Preis für die Beste Filmmusik ("The Notwist"), ausgezeichnet.
Hans-Christian Schmid ist es gelungen, nicht nur einen drängenden, politischen Film über Zivilcourage zu drehen, sondern auch einen spannenden Thriller, der die Zuschauer im Sturm erobert. Läuft diese Woche in der Kinowerkstatt!
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21.04.2010
Ausstellung: Niki de Saint Phalle
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Ein Tipp nicht nur für alle, die den Film über Niki de Saint Phalle in der Kinowerkstatt gesehen haben:
Entdecken Sie die Sonderaustellung Niki de Saint Phalle vom 1. April bis zum 29. August. Die weltbekannte franco-amerikanische Künstlerin wird gefeiert, mit rund 130 ihrer Meisterwerke im Schloss Malbrouck - Château de Malbrouck 57480 Manderen 00 33 (0) 3 87 35 03 87 - bei Manderen (zw. Wadern und Perl auf der franz. Seite)
Jeden Sonntag können die Kinder auch noch an Workshops teilnehmen, die Themen um Niki de Saint Phalle und ihr Werk behandeln.
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19.04.2010
Werner Schroeter ist tot.
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- Deutscher Film trauert um genialen Außenseiter - 
Werner Schroeter erlag am 12. April 2010, mit nur 65 Jahren, seiner Krebserkrankung. Dies teilte seine Mitarbeiterin und Freundin Monika Keppler der Nachrichtenagentur dpa mit. Der Film- und Theaterregisseur weigerte sich in den Ruhestand zu gehen und arbeitete bis zuletzt an mehreren Projekten.
Werner Schroeter gilt neben Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Werner Herzog und Wim Wenders als der wichtigste deutsche Filmregisseur der Nachkriegszeit, der sich auch mit Theater- und Opernproduktionen einen Namen gemacht hat. 2008 wurde Schroeter bei den Filmfestspielen von Venedig für sein innovatives Gesamtwerk mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
Bei der Berlinale 2010 erhielt Schroeter im Rahmen des Teddy Awards eine Auszeichnung für sein Lebenswerk. Der Regisseur nahm den Preis sichtlich bewegt entgegen. Verdient hat er ihn. Der 1945 als Sohn eines Ingenieurs in Thüringen geborene Autodidakt brachte sich das Filmhandwerk mit einer 8-mm-Kamera selbst bei. Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehören das Gastarbeiterdrama "Palermo oder Wolfsburg" (1980), läuft demnächst, die Ingeborg-Bachmann-Verfilmung "Malina" mit Isabelle Huppert (1991) und "Marianne Hoppe - Die Königin" (2000).
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13.04.2010
Sa. 17. April, 20 Uhr: Regisseur zu Gast.
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Der Regisseur Dirk Szuszies präsentiert seinen Film 'Another Glorious Day'. "Ein hervorragend gedrehter Theaterfilm über politisch aufrüttelndes Theater. Eine Absage an Krieg und an alle Mechanismen, die ihn erzeugen." (Münchner Merkur, Christine Diller)
Dieser Dokumentarfilm bietet Einsichten, die es in sich haben. Living Theatre der Name ist Programm: der Film zeigt, die Truppe überzeugt nicht nur auf den Brettern einer Bühne, sondern auch draußen auf der Straße, z. B. auf Staßenfesten - solche Auftritte haben die Filmemacher gekonnt in den Streifen eingeblendet ( Neues Deutschland, Walter Kaufmann)
"Ein hervorragend gedrehter Theaterfilm über politisch aufrüttelndes Theater. Eine Absage an Krieg und an alle Mechanismen, die ihn erzeugen." ( Münchner Merkur, Christine Diller)
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07.04.2010
Bericht vom Jour Fixe am 06.04.2010
05.04.2010
- Jour fixe -
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Zum monatlichen "Jour fixe" treffen sich alle Freunde der Kinowerkstatt St. Ingbert am Dienstag, den 6. April, um 19.30 Uhr, in der Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49. Programmvorschläge, Ideen für das weitere Programm, sowie Kritik und Anregeungen stehen auf der Tagesordnung. Alle Interessierten sind eingeladen.
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März 2010
30.03.2010
Deutscher Filmpreis: Wird "Soul Kitchen" bester Film?
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Fatih Akins SOUL KITCHEN gewann in Venedig den Spezialpreis der Jury - jetzt ist er nominiert für den deutschen Filmpreis für 'Bester Spielfilm' und 'Bester Schnitt' (Andrew Bird). Fatih Akins neuer Film Soul Kitchen spielt in einem gleichnamigen griechischen Restaurant in Hamburg. Hauptperson ist Wirt Zinos Kazantsakis (Adam Bousdoukos), dem das Soul Kitchen gehört. Sein neuer Koch will aus dem Soul Kitchen einen Gourmettempel machen, womit er jedoch die Stammkundschaft vergrault...'Soul Kitchen' - jetzt in der Kinowerkstatt!
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19.03.2010
Deutscher Filmpreis: 13 Nominierungen für "Das weiße Band"
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Einen Oscar bekam "Das weiße Band" nicht - aber Regisseur Michael Haneke kann sich über 13 Nominierungen beim Deutschen
Filmpreis für sein in Schwarz-Weiß gedrehtes Vorkriegsdrama freuen. Damit schlägt "Das weiße Band" sogar "Das Leben der
Anderen".
Berlin - "Das weiße Band" geht als großer Favorit in das Rennen um den 60. Deutschen Filmpreis. Der Schwarz-Weiß-Film, der
mysteriöse Vorfälle in einem fiktiven norddeutschen Dorf kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs schildert, wurde 13 Mal
nominiert, darunter in der Kategorie "Bester Spielfilm", wie die Filmakademie am Freitag in Berlin bekanntgab. Seit die Preisträger
nach Oscar-Vorbild von der Akademie ausgewählt werden - erstmals im Jahre 2005 -, wurde noch nie ein Film für so viele Preise
nominiert. "Das weiße Band" läuft noch einmal heute, Dienstag, den 30. März, um 20 Uhr!
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08.03.2010
Oscar 2010: "Der Moment ist da!"
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 Stahlende Siegerin: Kathryn Bigelow
Barbra Streisand: "Es könnte passieren, dass nach all diesen Jahren eine Frau zum ersten Mal den Oscar gewinnt. - Der Moment ist gekommen!"
Oscar für Bester Film, Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch, Bester Schnitt, Bester Ton, Bester Tonschnitt für "The Hurt Locker - Tödliches Kommando" von Kathryn Bigelow, damit wurde ein konsequenter Antikriegsfilm ausgezeichnet, in Deutschland brutal gefloppt (Jörg Taschmann) - aber ein äusserst sehenswerter Film.
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03.03.2010
Bericht vom Jour Fixe am 2. März 2010
01.03.2010
Jour Fixe
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...nennt sich das Treffen der Freunde der Kinowerkstatt - immer am ersten Dienstag im Monat: Was ist in nächster Zeit im Programm der Kinowerkstatt geplant, welche neuen Ideen und Vorschläge gibt es. Zum nächsten 'Jour fixe' sind alle, die sich für das Programm der Kinowerkstatt interessieren, darüber sprechen und Vorschläge einbringen wollen, herzlich eingeladen.
Termin: Di. 2. März, 19.30 Uhr im Kino.
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Februar 2010
18.02.2010
Filmtournee »ueber Macht« in der Kinowerkstatt
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»ueber Macht« ist 2009/2010 in 120 deutschen Städten zu Gast. Die Kinowerkstatt zeigt im Rahmen das bundesweiten Filmfestivals am S0. 28. Februar, 20 Uhr den Film "Monsanto, mit Gift und Genen"von Marie-Monique Robin.

Gentechnische Veränderungen von Saatgut und deren Folgen werden weltweit diskutiert. Die Produktion widmet sich hintergrundreich aber nicht nur den Folgen, sondern geht den Ursachen auf den Grund und deckt auf, welch riesiger Markt dahinter steckt. Dabei führen alle Spuren, auch die von als harmlos gekennzeichneten, hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln, auf einen Namen hin: Monsanto. Die Machenschaften der schon unzählige Male verklagten, amerikanischen Firma stehen im Zentrum der Dokumentation, die Gentechnik an sich nicht per se verteufelt, sondern sich vorbildlicherweise sehr hintergründig den Strategien des Konzerns widmet. Durch den Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut erzielt der Konzern automatisch eine Abhängigkeit des Kunden, denn die gentechnisch veränderten Pflanzen können nur durch ein Pflanzenschutzmittel behandelt werden, dass die Firma natürlich selbst erzeugt. Auch die vertraglichen Bindungen, die den Verbrauchern verbieten, die eigene Ernte wieder als Saatgut zu verwenden, sich vor Dritten zu äußern oder Ertragsausfälle einzuklagen, sind mehr als fraglich. Mittels Interviews und dokumentarischen Bildern rund um die Welt wird dem Zuschauer ein recht umfassendes Bild vom unermesslich katastrophalen Ausmaß der wirtschaftlichen Schachzüge des riesigen Konzerns geboten.
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16.02.2010
Preis der deutschen Filmkritik
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 Salami Aleikum
Der Preis der deutschen Filmkritik für den besten Debütfilm 2009 geht an die ZDF-Koproduktion "Salami Aleikum" von Ali Samadi Ahadi. Verliehen wurde die Ehrung am Montag, 15. Februar 2010, im Rahmen der Berlinale. Die Auszeichnung wird vom Verband der deutschen Filmkritik für die besten deutschen Filme vergeben, die im vorangegangenen Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren.
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06.02.2010
14. Französische Filmtage - Literaturverfilmungen - 12.-15. Februar 2010
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Literaturverfilmungen sind das Thema der diesjährigen 14. französischen Filmtage, wobei im Mittelpunkt die filmische Umsetzung des Romans von Madame de Lafayette "La Princesse de Clèves" steht - drei interessante Variationen des Themas finden sich im Programm ebenso wie die filmische Umsetzung des Romans "Germinal" von Emile Zola und "Der Graf von Monte Christo" nach Alexandre Dumas (beide mit Gerard Dépardieu). Die Filmtage stehen wie jedes Jahr unter der Schirmherrschaft von Monsieur le Consul Général de la République française en Sarre. Eröffnung in Anwesenheit des Generalkonsuls: 12. Februar, 20 Uhr.
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03.02.2010
Jour Fixe
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Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden - Bericht vom Jour Fixe am 2. Februar 2010
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Januar 2010
20.01.2010
Lange Kinonacht am 29. Januar 2010
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 Die Kinowerkstatt plant zusammen mit Jugendlichen eine lange Kinonacht: Einen ganzen Abend lang mit Freunden und Freundinnen Filme auf der grossen Leinwand anschauen, ist angesagt. Damit das Ganze auch attraktiv wird, haben die Jugendlichen selbst sich die Filme ausgesucht, die in der langen Kinonacht laufen. Die drei Filme sind: "Juno" "Lol" "Born to be wild"
Sie werden am 29. Januar, ab 17 Uhr gezeigt werden. Die Jugendlichen werden aus ihren Reihen eine Jury bestimmen, die den besten Film des Abends zum Gewinnerfilm erklärt. Als Eintritt für den gesamten Abend der langen Kinonacht, die am Freitag, den 29. Januar, stattfindet, sind 3,50 Euro vorgesehen.
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18.01.2010
Max Ophüls Preis vom 18.-24. Januar 2010
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 SAARBRÜCKEN. Von Montag, 18. Januar bis Sonntag, 24. Januar 2010 findet im Saarbrücken die 31. Auflage des Filmfestivals Max Ophüls Preis (MOP) statt. Hier die Einzelheiten zum „Wettbewerb Langfilm“:
Für den Wettbewerb um den Max Ophüls Preis wurden rund 90 Produktionen eingereicht. 15 Werke werden nun im „Wettbewerb Langfilm“ um den mit 18.000 Euro dotierten Preis konkurrieren. Der Max Ophüls Preis ist außerdem an eine Verleihförderung in Höhe von weiteren 18.000 Euro gekoppelt. Sieben der Wettbewerbsfilme werden im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis ihre Uraufführung feiern, vier Produktionen sind deutsche Erstaufführungen. Somit sind diese elf konkurrierenden Werke auch gleichzeitig für den Preis des Ministerpräsidenten nominiert.
Die Mitglieder des Auswahlbeirates im Bereich des „Wettbewerb Langfilm“ waren Gabriella Bandel (Künstlerische Leitung), Philipp Bräuer (Künstlerische Leitung), Silke J. Räbiger (Leiterin Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln) und Christian Bauer (Redakteur SR-Fernsehen).
Die im Wettbewerb um den Max Ophüls Preis konkurrierenden Filme sind:
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06.01.2010
Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden
Dezember 2009
09.12.2009
John Cassavetes
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Vor 80 Jahren, am 9. Dezember 1929, wurde der Regisseur und Schauspieler John Cassavetes geboren.
Als Schauspieler ("Rosemaries Baby") wäre John Cassavetes ein Star geworden, wenn er sich nicht geweigert hätte, einer zu sein. Mit eigenwilligen, sperrigen Filmen begründete er stattdessen in den späten 60er-Jahren das amerikanische Independentkino. Heute wäre Cassavetes 80 Jahre alt geworden.
"Just be yourself!" - der Satz, findet sich in fast allen seinen Filmen. "Sei du selbst"! - das ist auch das künstlerische Credo von John Cassavetes. All seine Filme handeln von Menschen, die den Mut haben, sich selbst zu suchen, indem sie ihren Träumen folgen, ihren Überzeugungen oder einfach ihren Impulsen.
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02.12.2009
Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden
November 2009
28.11.2009
Jour fixe..
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...nennt sich das Treffen der Freunde der Kinowerkstatt - immer am ersten Dienstag im Monat: Was ist in nächster Zeit im Programm der Kinowerkstatt geplant, welche neuen Ideen und Vorschläge gibt es. Zum nächsten 'Jour fixe' sind alle, die sich für das Programm der Kinowerkstatt interessieren, eingeladen.
Termin: Di. 1. Dez. 19.30 Uhr im Kino.
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24.11.2009
Berlinale-Retro: Außer Atem
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1960 lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Film, der mit allen filmischen Konventionen brach und die Kritiker sprachlos machte. Mit 'A bout de souffle' (Außer Atem, Frankreich 1959/60) gelang dem jungen Godard nicht nur der internationale Durchbruch − der Einzug der Nouvelle Vague stellt rückblickend auch einen der markantesten Wendepunkte in der Geschichte des Festivals dar, so die Berlinale in einer aktuellen Pressemitteilung.
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20.11.2009
Lincoln-Days: Biography "The young Mr. Lincoln"
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Im Rahmen der Lincoln -Tage läuft am Sonntag, um 20 Uhr "Young Mr. Lincoln" von John Ford aus dem Jahre 1939, ein biografischer Film in der englischen Originalfassung (ohne Untertitel) über den Anfang der Karriere des berühmten amerikanischen Präsidenten, gespielt vom jungen Henry Fonda. Es laden dazu ein: Der Deutsch - Amerikanische Freundeskreis (DAF) Saarpfalz und die Katholische Erwachsenenbildung (KEB).
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17.11.2009
Tagestipp
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19 gute Gründe für die Demokratie
Die Jugendpfleger des Saarpfalz-Kreises veranstalten in Kooperation mit Juz-United, der Landeszentrale für politische Bildung Saar und der Kinowerkstatt am Mittwoch, 18. November um 18 Uhr einen Filmabend in der Kinowerkstatt St. Ingbert. Gezeigt werden Ausschnitte aus dem Film "GG19 - 19 gute Gründe für die Demokratie." Eingeladen zu diesem Filmabend mit anschließender Diskussion sind alle selbst verwalteten Jugendzentren und Jugendclubs aus dem Saarpfalz-Kreis.
Klaus G. Ruffing, Leiter des Jugendamtes
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09.11.2009
Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden
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An jedem ersten Dienstag im Monat treffen sich Interessierte in der Kinowerkstatt zur Planung von Projekten/des Filmprogramms. Die hier veröffentlichten Protokolle geben Einblick in die laufenden Prozesse und Planungen und ermöglichen so Seiteneinsteigern jederzeit die Teilnahme. Hier das Protokoll vom 3. November 2009.
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08.11.2009
Reihe: Kunst und Kino
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In Zusammenarbeit mit der Albert Weisgerber Stiftung und dem Museum Sankt Ingbert präsentiert die Kinowerkstatt St. Ingbert eine Veranstaltungsreihe, die sich an drei Terminen im November, jeweils montags um 18 Uhr, Filmen zur Kunst widmet.
Vor den Filmen gibt die Kunsthistorikerin Andrea Fischer M.A. im Rahmen einer kurzen Einführung Einblick in Werk und Vita der vorgestellten Künstler/innen.
Den Anfang macht der Film "Paula Modersohn–Becker, ein Atemzug……von der Antike zur Moderne" (siehe Programm)
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04.11.2009
Pianomania
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"Nach diesem Film werden Sie ein Klavier nie mehr so anhören wie zuvor." Die Kinowerkstatt hat eine von drei Filmkopien in Deutschland an Land gezogen und zeigt mit "Pianomania" einen Dokumentarfilm über den Wiener Klavierstimmer Stefan Knüpfer, der beim Ophüls Begeisterung auslöste. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tonkünstlerverband und St. Ingberter Musikpädagogen. Samstag, 7. Nov., 17 Uhr. Im Anschluss an den Film wird ein kleiner Imbiss angeboten. Siehe im nebenstehenden Programm.
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Oktober 2009
30.10.2009
Einladung zum 'Jour Fixe'
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Zum nächsten 'Jour fixe' am Dienstag, den 3. November um 19.30 Uhr, sind alle Zuschauer und Freunde der Kinowerkstatt und alle, die an einer Zusammenarbeit mit der Kinowerkstatt interessiert sind, in die Pfarrgasse 49 (1. Stock) eingeladen.
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26.10.2009
43. Hofer Filmtage
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"Wir zeigen, wie es im Kino weitergeht"
Vom 27. Oktober bis zum 1. November finden in diesem Jahr die Internationalen Hofer Filmtage statt. Dass die 43. Auflage des renommierten Festivals ein "tolles Programm" bieten wird, verspricht Filmtage-Chef Heinz Badewitz: "Wir stellen junge Talente vor und zeigen, wie es im Kino weitergeht." Als Uraufführung sind an den sechs Festival-Tagen 28 Spiel- und Dokumentarfilme aus Deutschland zu sehen; die Beiträge aus dem Ausland erleben wie gewohnt ihre deutsche Erstaufführung.
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19.10.2009
Sa. 24. Okt. und So. 25. Okt. jeweils um 20 Uhr: 'Moderne Zeiten' von Charles Chaplin mit Live - Musik.
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 Der Stummfilm "Moderne Zeiten" von und mit Charles Chaplin wird von Christoph "Tromla" Hans auf humorvolle Weise live im Kinosaal vertont. Nicht nur Schlaginstrumente und das alte Kinoklavier kommen zum Einsatz sondern auch allerlei Geräuschmacher... lassen sie sich überraschen.
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September 2009
07.09.2009
Kinowerkstattverein sponsert das Filmkolleg in der Kinowerkstatt
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In einer Kooperation mit der VHS findet in der Kinowerkstatt ein Filmkolleg statt. Referent Matthias Ziegler wird über 12 Abende (immer mittwochs) anhand von Filmausschnitten einführen in die Filmsprache von David Lynch und Quentin Tarantino.
Nächster Termin: 21. Oktober, 19:30 Uhr. Besprochen wird Tarantinos 'Kill Bill 1'(..läuft zweimal: Mo. 19. Oktober, um 20 Uhr und Freitag, 23. Oktober, um 19 Uhr) Der Kinowerkstattverein sponsert diese Veranstaltung, so dass für Interessierte keine Teilnahmegebühr anfällt.
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August 2009
27.08.2009
Blickpunkt Iran 18. - 21. September
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Filmtipp:
Persönlich erlebbar wird das Schicksal iranischer Flüchtlinge in dem atemberaubenden Spielfilm EIN AUGENBLICK FREIHEIT, der beim diesjährigen Max Ophüls-Festival Preisträger war. Um Allen die Möglichkeit zu geben, diesen tollen Film zu sehen, zeigen wir ihn an zwei Terminen: Sa. + So. jeweils um 20 Uhr!
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14.08.2009
Aktuelle Satzung
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Aktuelle Satzung des Kinowerkstattvereins liegt für Mitglieder ohne E-Mail-Adresse in der Kinowerkstatt zum Mitnehmen aus.
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12.08.2009
Das Ende einer Ära, das Ende eines Amts.
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Was passiert, wenn sein Leiter Albrecht Stuby geht, mit Saarbrückens kommunalem Kino, dem Filmhaus? Ende Januar 2010 geht Albrecht Stuby, Leiter des Saarbrücker Filmhauses, in Pension. Die Stadt wird die Stelle im Oktober bundesweit ausschreiben - allerdings scheint sich die Struktur des Filmhauses zu ändern. Saarbrückens Kulturdezernent Erik Schrader erklärt, dass es das Amt für kommunale Filmarbeit in ein paar Jahren nicht mehr geben könnte.
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06.08.2009
Außerordentliche Mitgliederversammlung 31.07.2009
Juli 2009
28.07.2009
Jour Fixe
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Nächster Jour Fixe am Dienstag, den 04.08.2009, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt
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20.07.2009
Außerordentliche Mitgliederversammlung
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Außerordentliche Mitgliederversammlung, Freitag, 31. Juli, 19 Uhr, Kinowerkstatt
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09.07.2009
'Limits of Control' - der neue Film von Jim Jarmusch in der Kinowerkstatt!
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"Es ist ein Leichtes, sich von Jim-Jarmusch-Filmen bezaubern zu lassen. Ganz Cineasten-Deutschland ist von Jim Jarmusch bezaubert. Ganz Cineasten-Deutschland? Nein, ein kleiner Haufen grimmiger Realisten lässt sich das Nörgeln nicht verbieten: Unverbindliche Spielerei! hört man da: selbstverliebte Filme über selbstverliebte Typen, Outlaw-Koketterien und späthippieske Streicheleinheiten für Selbstreferenzsüchtige. Gelegentlich möchte ich auf die eine oder andere Stimme aus dem kleinen Haufen der Nicht-Bezauberten hören. Nach drei, vier Einstellungen eines neuen Jarmusch-Films habe ich das immer vergessen. Tut mir leid."
Zur Vorbereitung auf "Limits of Control" die phantastische Kritik von Georg Seeßlen....
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03.07.2009
Jour fixe - Ausflug.
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Den kommenden Jour Fixe am Dienstag, den 7. Juli, wollen wir dazu nutzen, gemeinsam mit interessierten Cineasten nach Saarbrücken ins Kino Achteinhalb zu fahren. Um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle mit Mathilde Bonnefoy über ihre Arbeit als Cutterin. Im Anschluss läuft "The International", Regie: Tom Tykwer, Schnitt: Mathilde Bonnefoy, danach Diskussion und Umtrunk. Wer rund vier Stunden Zeit mitbringt, ist recht herzlich eingeladen, mitzufahren, Karten für Interessierte sind zu 5,10 Euro bezw. 4,10 Euro reserviert. Wir treffen uns um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Kinowerkstatt/Juz (St. Ingbert) Mitfahrgelegenheiten werden dann organisiert. Noch ein Hinweis...
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Juni 2009
29.06.2009
Publikumspreis für 'Der rote Punkt' der Japanerin Marie Miyayama!
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Beim 5. Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwigshafen vom 18. bis zum 28. Juni d.J. hat 'Der rote Punkt' der Japanerin Marie Miyayama den Publikumspreis gewonnen. Mit 16 Jahren hatte Marie Miyayama ein Kinoerlebnis, das ihre Zukunft maßgeblich beeinflusste: Sie sah das Roadmovie „Alice in den Städten“ von Wim Wenders, die Geschichte eines abgebrannten Journalisten, der mit einem neunjährigen Mädchen durch Deutschland fährt, und war von da an Feuer und Flamme für das deutsche Autorenkino.
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03.06.2009
Das Festival des deutschen Films vom 18. - 28. Juni 2009
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Zum 5. Mal findet in der Metropolregion Rhein-Neckar das Festival des deutschen Films statt. Das Festival des deutschen Films ist ein bisschen anders als die andern. Es liebt mutige Künstler, neugierige Zuschauer und kluge Gespräche. Wie ein Magnet zieht diese in der deutschen Filmlandschaft (wieder) ganz und gar neue Position die Filmautoren, Künstler und Zuschauer an. Eins der Highlights ist die Verleihung des Preises für Schauspielkunst, der dieses Jahr am 21.6. an Hannelore Elsner vergeben wird. Außerdem präsentiert das Festival rund 20 der besten neuen deutschen Filme.
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Mai 2009
31.05.2009
Nächster Jour Fixe in der Kinowerkstatt
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Mitreden beim Filmprogramm in der Kinowerkstatt;
Nächster Termin: Dienstag, 2. Juni, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt
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24.05.2009
Cannes zwischen Kunst und Kommerz
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An keinem anderen Ort der Welt überlagern sich Kunst und Kommerz so extrem, wie am Filmfestival von Cannes.
Cannes ist - anders als Hollywood - nicht ein reines Kommerzfilmfestival. Es pflegt den so genannten Autorenfilm.
Und es pflege seit seinen Anfängen eine fruchtbare Hassliebe mit Hollywood. Das behauptet der Filmjournalist Christian Jungen in seinem Buch «Hollywood in Cannes».
Hier die Preise!
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10.05.2009
Mitgliederversammlung
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Die Mitgliederversammlung des Kinowerkstattvereins zieht positive Bilanz im Hinblick auf das vergangene Jahr 2008 und schaut zuversichtlich und erwartungsvoll in die Zukunft.
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06.05.2009
Bericht vom Jour Fixe am 5. Mai
März 2009
05.03.2009
Jour Fixe am 5. Mai 2009
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Jours Fixes - mit den Berichten immer auf dem Laufenden;
nächster Termin: Dienstag, 5. Mai 2009, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt.
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01.03.2009
Jour Fixe in der Kinowerkstatt
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Mitreden beim Filmprogramm in der Kinowerkstatt;
Nächster Termin: Dienstag, 5. Mai, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt
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Februar 2009
17.02.2009
Claude Chabrol mit Berlinale-Kamera geehrt - Hommage à Claude Chabrol v. 6. - 9. März in der Kinowerkstatt!
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Der französische Regie-Altmeister holte sich in Berlin den Preis für seine Verdienste um die Berlinale ab. Für "Schrei, wenn du kannst" hatte Chabrol einst einen Goldenen Bären gewonnen.
Mit der Berlinale Kamera zeichnen die Filmfestspiele Film-Persönlichkeiten oder Institutionen aus, die sich um die Berlinale verdient gemacht haben. Zuletzt präsentierte Chabrol 2006 einen Film in Berlin - "Geheime Staatsaffären", der als Eröffnungsfilm der diesjährigen 13. Französischen Filmtage in der St. Ingberter Kinowerkstatt gezeigt wird.
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05.02.2009
Bericht vom Jour Fixe am 03. Februar 2009
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Nächster Jour Fixe: 3. März 2009, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt.
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Januar 2009
28.01.2009
Jour Fixe in der Kinowerkstatt
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Mitreden beim Filmprogramm in der Kinowerkstatt; immer am 1. Dienstag im Monat, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt.
Nächster Termin: Dienstag, 3. März, 19:30 Uhr.
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08.01.2009
30. Filmfestival Max Ophüls Preis 2009
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Das Saarbrücker Filmfestival Max Ophüls Preis, das vom 26. Januar - 2. Februar 2009 sein 30. Jubiläum feiert, engagiert sich seit seiner Gründung für den jungen deutschsprachigen Film.
Es versteht sich als wichtigstes Forum für die Förderung neuer Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann für sich beanspruchen, das einzige explizite Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum zu sein.
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02.01.2009
Die fetten Jahre sind vorbei - ein Filmzitat als Ohrfeige für einen mutmaßlichen Milliardenbetrüger.
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Den Regisseur Hans Weingartner dürfte die Sache freuen: Sein Film "Die fetten Jahre sind vorbei" diente offenbar jemandem in den USA zum Vorbild, der dem mutmaßlichen Milliardenbetrüger Bernie Madoff (Onkel Bernie) eins auswischen wollte. Bernie Madoff wurde eine Statue gestohlen und anschließend wieder zurückgegeben, mit einem Zettel: "Bernie der Schwindler, merke: Gib gestohlenes Eigentum seinen rechtmäßigen Besitzern zurück." Dies in Anlehnung an den deutschen Film "Die fetten Jahre sind vorbei- The Educators".
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Dezember 2008
17.12.2008
"Bienvenue chez les Ch`tis": Der sagenhafte Erfolg eines kleinen Films in Frankreich.
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Ein beseelter Kinoschwank hat unerwartet in Rekordzeit fertiggebracht, was kostspielige, langjährige Tourismuskampagnen nie hätten bewirken können. Erst Ende Februar angelaufen, haben bisher schon mehr als zwanzig Millionen Franzosen "Bienvenue chez les Ch`tis" gesehen und dabei Tränen gelacht, Tränen geweint und beim Nachspann enthusiastisch geklatscht. Der Film hat sämtliche französischen Kinorekorde gebrochen und den bisherigen Spitzenreiter "Titanic" mit zwanzig Millionen Besuchern überholt.
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06.12.2008
Junge Jury für die Berlinale 2009 gesucht
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Junge Cineasten mit Leidenschaft zur Filmkritik können sich ab sofort für die Jury des unabhängigen Berlinale-Preises Dialogue en perspective bewerben. Wer leidenschaftliche Diskussionen rund um den Film liebt und diese auf Französisch und auf Deutsch führen kann, erfüllt das Anforderungsprofil an die Jury.
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November 2008
23.11.2008
Kino kann bewegen
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Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, wird den zweiten Kongress von VISION KINO in Berlin am 3. Dezember eröffnen. Gespräch mit Staatsminister Bernd Neumann zu Film- und Medienkompetenz.
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17.11.2008
Peter W. Jansen gestorben.
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Der Filmkritiker Peter W. Jansen ist nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren in seinem Heimatort Gernsbach bei Baden-Baden gestorben. Das teilte der Südwestrundfunk (SWR) am Samstag mit.
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September 2008
20.09.2008
Hofer Filmtage vom 21. bis 26. Oktober
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Roter Teppich auf grüner Wiese. Einmal im Jahr empfängt die nordbayerische Stadt Hof die Größen der Filmbranche.
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07.09.2008
Filmfestspiele Venedig gingen zu Ende
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Das Filmfestival in Venedig endete mit einem triumphalen Auftritt von Mickey Rourke, der für den Ringerfilm "The Wrestler" den Goldenen Löwen bekam - ein großer Kinomoment, der für vieles bei den Lido-Spielen entschädigte.
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August 2008
27.08.2008
Venedig eröffnet
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"Mehr Qualität, weniger Glamour" - mit diesem Anspruch startet das Filmfestival von Venedig in seine 65. Edition. Elf Tage lang dauert der Kampf um den Goldenen Löwen am Lido.
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Juli 2008
14.07.2008
Die Französischen Filmtage in St. Ingbert
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Jede Tour de France beginnt mit einem Prolog. Welche Ecke Deutschlands wäre dafür geeigneter als das Saarland, das „Tor zu Frankreich“ (glücklicherweise nicht mehr das Einfallstor)? Das gilt nicht nur für die Tour der Radler, sondern auch, ja erst recht für eine historische, kulturelle Tour de France. Und die Französischen Filmtage in St. Ingbert erscheinen als ein besonders gut geeigneter Ort für einen solchen kulturell-historischen Prolog.
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Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert
Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0152 0950 6418
Fax: 06894 36880
Aktuell |
Filmfestival Venedig Der Goldene Löwe

Alle Augen richten sich vom 1.- 11. September 2010 wieder auf die Lagunenstadt Venedig. Denn dann findet das 67. Internationale Filmfestival von Venedig statt. Neben dem Filmfestival im französischen Cannes und der Berlinale in Deutschlands Hauptstadt gehört das Festival am Lido zu den wichtigsten Filmfestspielen der Welt.
Der amerikanische Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Quentin Tarantino leitet in diesem Jahr die Jury in Venedig. Tarantino, der im Jahr 2004 auch die Jury-Präsidentschaft in Cannes innehatte, wurde für die Position als "einer der wichtigsten Schöpfer des zeitgenössischen Kinos" ausgewählt. Der Filmregisseur und Produzent John Woo ("Mission Impossible") erhält den Goldenen Löwen für sein Gesamtwerk. Dem 1946 in China geborenen Woo sei es gelungen, Inszenierungskunst und Schnitt zu revolutionieren und das Genre des Actionfilms im höchsten Grad zu stilisieren, heißt es in der Begründung. Dies sei Woo sowohl in Asien wie auch in Hollywood gelungen.
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