Programm vom 13. - 16. Dezember 2019 !

 1
Kinowerkstatt St. Ingbert - der spannendste Kinoort im Saarland !


Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!



++aktuell,+ Erneut Kinopreis für das Kinowerkstatt-Programm ! Kinemathekenverbund zeichnet bundesweit Kinos aus !++ "But Beautiful" - eine Welt ohne Gier und Ausbeutung in dem neuen Film von Erwin Wagenhofer ! Jetzt ! ++ "The Irishman" von Martin Scorsese bald bei uns ! ++Bald: "Aritha Franklin in concert "Amazing Grace" ! ++ Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Kinder- und Seniorenfilm und Max- Ophüls- Filmen 5 Minuten) !



Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
culture dans la grande région


 "We are made to communicate and express.
That's what film is about"!

Alejandro G. Inarritu

Zum Kinder- und Familienkino

 
* Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!
 

  Fr.13.12. Sa.14.12.  So.15.12.  Mo.16.12.

But Beautiful

 20:00  20:00    20:00

What happened, Miss Simone?

    18:00  

Nina

     20:00  


  Fr.13.12. Sa.14.12.  So.15.12.  Mo.16.12.

 But Beautiful

 20:00  20:00    20:00

 ab -Jahre
 ca. 116 Min.

„But Beautiful”
(Deutschland, Österreich 2019), Regie: Erwin Wagenhofer, Drehbuch: Sabine Kriechbaum, Erwin Wagenhofer, Kamera: Erwin Wagenhofer, Schnitt: Erwin Wagenhofer, Jamin Benazzouz, Monika Schindler, mit Kenny Werner, Mario Rom's Interzone, Lucia Pulido, Erwin Thoma, Barbara Graf, Erich Graf, Dalai Lama, Jetsun Pema, Bunker Roy.

"But beautiful" - das Leben ist schön: Regisseur Erwin Wagenhofer hat dem großen Thema Liebe eine Dokumentation gewidmet. Er versteht unter ihr mehr, als nur ein Gefühl. Für ihn ist die Liebe eine Verbundenheit, die sich nicht messen und nicht erklären lässt. Wie könnte das Leben auf der Welt aussehen, wenn es nicht von Gier und Ausbeutung überschattet wäre? Erwin Wagenhofer stellt in seinem neuen Dokumentarfilm Fragen für eine andere Zukunft und erkundet erfrischend optimistische Antworten.

Wie sieht eine zukunftsfähige Welt aus? Für seinem neuen Film  hat sich Erwin Wagenhofer auf die Suche nach Menschen mit Visionen gemacht, die mit ihrem Tun ganz neue Wege beschreiten.
"Alles wird gut." So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten: "So zum Beispiel Bunker Roy, der 1972 im indischen Rajasthan das preisgekrönte "Barefoot College" mitgründete - ein Pionier alternativer Bildungskonzepte: Hier werden vor allem Frauen aus ärmsten Dörfern (nicht nur in Indien) zu Solartechnikerinnen ausgebildet – und dann wieder auf das Land gesandt, um dort auch als Multiplikatorinnen für die autarke Versorgung mit Licht und Energie zu sorgen. Das schafft auch mehr Respekt für die Frauen selbst, die Roy für die zukünftigen »Changemaker« der Erde hält." (epdFilm)

Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich? Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: Eine zukunftsfähige Welt.

Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen, Permakultur-Visionäre auf La Palma, die das auf den Kanaren durch Raubbau verwüstete Land naturgerecht wiederbeleben, ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt und ökologisch einwandfreie Mehr-Schicht-Dämm-Bauplatten verwendet oder der Dalai Lama als ewig heiterer Gewährsmann spiritueller Erweckung, ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essentiellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. "But Beautiful" verbindet sie alle und macht Mut!

Wagenhofer lässt die Menschen aus dem Off oder im Bild selbst sprechen. Dabei reicht das Spektrum der Haltungen vom kollektiven praktischen sozialen Engagement am Barefoot College bis zum Resümee des New Yorker Jazzpianisten Kenny Werner: »I can't change the world, but I can change myself, so there's hope there«.

"Der Film zeigt: Auch wenn die Probleme dieser Welt immer komplexer erscheinen, sind doch die Lösungen beschämend einfach." (care2cure · 02.12.2019)

 zurück

 



  Fr.13.12. Sa.14.12.  So.15.12.  Mo.16.12.

What happened, Miss Simone

     18:00  

 ab Jahre
 ca.101 Min.

"What Happened, Miss Simone?"
(USA 2015) Regie: Liz Garbus

Der Sonntagabend, 15. Dezember, ist ganz der genialen Stimme des Jazz gewidmet: Nina Simone!  Gezeigt wird "What Happened, Miss Simone?", die biografische Dokumentation mit Musik aus dem Jahr 2015 von Liz Garbus über und mit der US-amerikanischen Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberin.

Gezeigt werden verschiedene Lebensphasen im Leben der Nina Simone, die als Eunice Kathleen Waymon im Bundesstaat North Carolina geboren wurde. Sie selbst bezeichnete ihre Musik stets als Black Classical Music. Ihren Nachnamen „Simone“ wählte sie, da sie die französische Schauspielerin und Schriftstellerin Simone Signoret verehrte.

Liz Garbus stellte viele verschiedene Filmdokumente zusammen, aus denen sich ein detailliertes Porträt einer Künstlerin ergibt, die eine Getriebene war. Der Film zeigt Simone bei verschiedenen Live-Auftritten und ist mit zahlreichen Songs von Simone unterlegt. Liz Garbus führte viele Einzelgespräche, so beispielsweise mit Lisa, der Tochter von Nina Simone, sowie mit dem langjährigen Gitarristen der Künstlerin, Al Schackman. Auch aus diesen Gesprächen ergibt sich die Widersprüchlichkeit, die mit der Person Nina Simone einherging. Sehr bewegend ist vor allem das Interview mit Lisa Simone Kelly, und deren Erinnerungen an ihre Kindheit mit einer Mutter, die nicht fähig ist, sie bedingungslos zu lieben.
Gezeigt werden auch die letzten Lebensjahre der Künstlerin, die sie in Europa verbrachte, hin- und hergerissen zwischen gefeiertem Star und nahe an der Pleite, oft einsam und krank.

zurück

 



  Fr.13.12. Sa.14.12.  So.15.12.  Mo.16.12.

Nina

     20:00  

 

 ab -Jahre
 ca. 90 Min.

Spielfilm über Nina Simone.

"Nina"
(USA 2016), Regie: Cynthia Mort mit Zoe Saldana, Mary Pat Gleason, David Oyelowo, Mike Epps, Ronald Guttman.

Ein Biopic über die hochtalentiertierte Nina Simone, gespielt im Film von Zoe Saldana.
Bereits im Alter von vier Jahren beginnt die in North Carolina geborene Nina Simone (Zoe Saldana) mit dem Klavierspielen. Später gibt die hochtalentierte Frau Unterricht, wodurch sie auch zum Gesang kommt. 1957 veröffentlicht sie schließlich ihr erstes Album, nur kurze Zeit später wird sie von ihren Fans als „Hohepriesterin des Souls“ bezeichnet.
Nina Simone passt in keine der gängigen Musik-Schubladen. Sie sang Jazz – den sie „Black Classical Music“ nannte -, Blues, Folk, Gospel, Protestsong bis hin zum Soul/Pop. Zudem war sie eine klassisch ausgebildete Pianistin, Arrangeurin und Komponistin.
Der Film zeigt den Lebensweg eines zunächst traurigen, kleinen Mädchens aus North Carolina zur Jazzsängerin, Bürgerrechtsaktivistin, „Hohepriesterin des Souls“ und exzessiven Diva. Ihre Lebensstationen finden sich in den USA, Barbados, Liberia, Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und zum Ende ihres Lebens wieder Frankreich. Es existiert eine Doku „What’s happened Miss Simone“ (mit dt. Untertiteln), der ihren Lebensweg exakt beschreibt, am Sonntag, um 18 Uhr, vor "Nina" zu sehen.

Der Film "Nina" ist ein Spielfilm: Tryon, North Carolina 1946. Die 13-jährige Eunice Kathleen Waymon (später Nina Simone) wird als musikalisches Wunderkind für klassische Musik gehandelt und soll ein Konzert in ihrem Geburtsort spielen.  Die Besucher – meist Weiße - warten gespannt auf die Aufführung. Den afroamerikanischen Eltern von Eunice wird aber nur ein Stehplatz bei einem Konzert ihrer Tochter zugewiesen, während die weiße Zuhörerschaft die besten Plätze belegt hat. Sie sagt dem Publikum, dass sie nur spielen werde, wenn ihre Eltern in der ersten Reihe sitzen dürfen. Als sie dies durchgesetzt hat, entfacht sie ein musikalisches Feuerwerk. In einer zeitlichen Montage springt der Film etwa 20 Jahre weiter in das Jahr 1965. Im Jazz-Mekka New York im Village Gate spielt Nina Simone einen Soul-/R&B-Titel „Feelin‘ good“ mit jazzigen Anklängen. Die Sängerin und Pianistin ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt.

  zurück

 




 
Bienvenu, welcome, willkommen!


Wünschen Sie, dass wir Ihnen unser aktuelles Programm jede Woche per Mail zuschicken, schreiben Sie einfach an kinowerkstatt@gmx.de !

Kennen Sie schon....   für Infos auf das Logo klicken!

 

 Für die Klimatisierung während der heissen Tage danken wir der Fa. Pfeifer, Blieskastel!




 
Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert

Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
Fax: 06894 36880

E-Mail: kinowerkstatt@gmx.de




Aktuell

...


Gestartet:
Neue Jazzfilm-Raritäten!



Trailer zur Jazzfilmreihe
----------------


..So finden Sie uns !"


Navi: Zum Parkplatz Eingabe "Hemmersweiher 1"

----------------


..diesen Sonntag, 20 Uhr !



----------------


filmreif 2020 kommt !



----------------


Wir gratulieren!
Filmpreis Andreas Dresen für "Gundermann"!

----------------




----------------

Reihe: "Jazz im Film"!
Programm als pdf
----------------

Quelle: programmkino.de

--------------


----------------




Die wolf-kinos!
----------------------


----------------------



Freddy Krüger auf dem Weg in die Kinowerkstatt!
--------------



Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
weiter..

-------------------

...probelesen - abonnieren!

----------------------



-----------------------


Neue Rubrik: Fundsachen:



...klicken und finden!
--------------------

Aktuelles Programm!


-------------------



Roland Klick:
Außenseiter des deutschen Films

Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt
"Roland Klick - The Heart
is a Hungry Hunter"
zu
seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

------------------

Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


------------------





Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

--------------------

Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

-------------------

Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:


















------------------


Das Programm der Cinemathèque Luxemburg!
-----------------
Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
-----------------
Buch - Tipp!

---------------

Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!