Demnächst auf dem Spielplan

Ab 26. Oktober bis Weihnachten !

 

Jazzfilm-Raritäten“ in der Kinowerkstatt St. Ingbert

 

An insgesamt fünf Abenden von Oktober 19 bis Dezember 19 präsentieren die Kinowerkstatt St. Ingbert und die Jazzfreunde St. Ingbert eine Fortsetzung der seit 2017 bestehenden Film-Reihe. Darin soll u. a, der Einfluss des Jazz als Stilmittel von Filmmusik sowie als Gegenstand von Filmgenres gezeigt werden.

Start ist am Samstag, 26.10.19 um 20.00 Uhr. Gezeigt wird der Animationsfilm „Chico & Rita“ aus dem Jahr 2010. Eine mitreißende Love-Story, die durch kubanischen Jazz, wunderschöne Grafiken und Animationen mit viel Gefühl geprägt ist.

Zweiter Termin ist am Samstag, 09.11.19 um 20.00 Uhr mit dem Film „Lady sings the Blues“ aus dem Jahr 1972 mit Diana Ross. Der Film kann als sehr freie Interpretation des tragischen Lebens der Jazz-Sängerin Billie Holiday bezeichnet werden.

Halbzeit der Reihe ist dann am Samstag, 23.11.19 um 20.00 Uhr. Auf dem Programm steht „Jazz-Club – Der frühe Vogel fängt den Wurm“ aus dem Jahr 2004, von und mit Helge Schneider. Aberwitzige Story, anarchistischer Humor und exzellenter Jazz. Vor dem Film spielt ein saarländisches Quartett Live-Jazz.

Nächste Station ist am Samstag, 07.12.19 um 20.00 Uhr mit dem Film „Nina“ aus dem Jahr 2016. Ein Bio-Pic zum Leben der Sängerin Nina Simone, die Jazz, Blues, Folk, Gospel, Protestsongs bis hin Pop/Soul sang.

Abschluss der Reihe ist am Donnerstag, 26.12.19 (2. Weihnachtsfeiertag) um 20.00 Uhr mit dem Film „Dingo“ aus dem Jahr 1991 mit Miles Davis. Ein australischer Amateurmusiker auf der Suche nach seinem großen Idol Miles Davis. Jazz-Musik von Michel Legrand/Miles Davis/Chuck Findley, hervorragende Schauspieler (u. a. Colin Fries) und ausgezeichnete Landschaftsaufnahmen.

Der Film läuft im englischen Original-Ton mit deutschen Untertiteln. Verantwortlich hierfür ist der Kurator der Reihe, der Riegelsberger Musiker und Musikjournalist Klaus Huckert.

 

www.kinowerkstatt.de https://jazzimfilm.de





Seniorenkino Juli - Dezember 2019





Publikumsfilme

Es gibt Filme, die sind Ihnen in bleibender Erinnerung: Sie würden sie gerne weiterempfehlen oder auch selbst noch einmal sehen. Diese Wünsche wollen wir mit der Reihe "Die schönsten Filme aller Zeiten" erfüllen. Freuen Sie sich also auf ein Wiedersehen dieser Filme, die sich Ihnen ins Gedächtnis eingebrannt haben, sei es wegen großartiger Schauspieler, einer packend erzählten Geschichte oder ungewöhnlicher Form. Teilen Sie uns mit, welcher Film nach Ihrer Meinung in diese Reihe gehört.
Schreiben Sie eine e-mail an uns, an kinowerkstatt@gmx.de mit Ihrem schönsten Film aller Zeiten!

Höhle der vergessenen Träume
The Tree of Life
7 Psychos
Barbara
Die Reise nach Tokio
Die Stille vor Bach
Knistern der Zeit(x)
Le Havre(x)
Manhattan
Midnight in Paris(x)
Moonrise Kingdom
Nachtzug nach Lissabon
Once
The Broken Circle(x)
The Straight Story
Wader Wecker Vater Land
Dead Man (Jim Jarmusch)

König der Fischer"(The Fisher King)

(x) bereits noch einmal gespielt.

Neuer Termin: Sonntags-Matinée um 11 Uhr! Mit den Publikumsfilmen und dem aktuellen Programm. Jeder Film ein Ereignis!



Schattenwelt

Nach über zwanzig Jahren wird Widmer, ein früheres Mitglieder der RAF, aus dem Gefängnis entlassen. Er bezieht eine neue Wohnung und lernt seine junge Nachbarin Valerie kennen. Sie interessiert sich für den Einzelgänger. Und bald wird auch deutlich warum: Ihr Vater kam bei einem Anschlag der RAF ums Leben... Ulrich Kriest vom Filmdienst meint, Schattenwelt laboriere durchaus an ein paar "empfindlichen Schwächen", aber er liefere "der 'never ending story' der filmischen Auseinandersetzung mit diesem Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte einige produktive neue Impulse, insofern der Panzer des Politischen originell aufgebrochen wird und Fragen nach persönlicher Verantwortung oder Schuld virulent werden". Dass Connie Walter "kein wohlfeiles, affirmatives oder gar nachtarockendes Sieger-Entertainment" anbiete, sondern "mit ernsthaften moralischen Fragen in der gebotenen Schärfe umgeht", ehre diesen "kleinen, aber unbequemen und rücksichtslosen Film".


Der rote Punkt

Erhielt den PUBLIKUMSPREIS 2009 beim 5. Festival des deutschen Films! (D/J 2008) von Marie Miyayama mit Yuki Inomata, Hans Kremer, Orlando Klaus, Zora Thiessen, Imke Büchel, Shinya Owada. Die junge Japanerin Aki Onodera (Yuki Inomata) wird von Träumen aufgewühlt, die aus den lange verschütteten Erinnerungen an ihre frühen Kindheitstage aufsteigen. In ihrem Elternhaus entdeckt sie ein altes Paket aus einem fremden Land. Ein alter Fotoapparat, in dem noch ein Film steckt, und ein vergilbter Umschlag mit einem Brief und einer ausländischen Landkarte, auf der ein roter Punkt eine Stelle markiert, scheinen die Schlüssel zu ihren Träumen zu sein. Sie macht sich auf den Weg nach Deutshland. Es gehe in Der rote Punkt "nicht um die Suche nach Aufklärung, sondern um Trauerarbeit, aber auch um Schuld und die Sehnsucht nach Vergebung". Dem Kritiker gefiel, dass es "reichlich Zeit und Raum für Atmosphärisches" gebe, für eine "ganz und gar unspektakuläre Poesie, die Figuren, Landschaft und unterschiedliche Mentalitäten aufeinander bezieht". Cosima Lutz von der Welt meint, dieser Film passe gut zu einer "derzeit recht prominenten kulturellen Strömung in Deutschland", wo Japan "so etwas wie das Griechenland, Italien oder 'innere Afrika' der Gegenwart geworden ist, wenn es um die Befragung von Dauer und Vergänglichkeit menschlichen Seins geht". Mit 'Der rote Punkt' scheine nun ein "neuer Level dieser Sinnsuche" erreicht.


Heimat 1 - eine deutsche Chronik

Heimat 1 erzählt die berührende Geschichte der Familie Simon im Hunsrückdorf Schabbach. Im Mittelpunkt der Jahrhundertsaga steht die Bürgermeister-Tochter Maria, deren Schicksal eng mit den politischen Geschehnissen der Zeit verbunden ist. Als sie den aus dem ersten Weltkrieg heimgekehrten Paul Simon heiratet, glaubt sie, das Glück gefunden zu haben. Doch eines Tages verschwindet Paul ohne ein Wort... Geschickt werden in dieser großartigen Trilogie zeitgeschichtliche Ereignisse mit dem persönlichen Schicksal der Familie verwoben. Der erste Teil porträtiert auf einfühlsame Weise das Leben in Schabbach von 1919 bis zu Marias Tod 1982.



Lorna's Schweigen

Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne. Ob lettisch, estnisch oder bulgarisch: Der Film "Lornas Schweigen" soll künftig in 23 Sprachen der Europäischen Union untertitelt werden. Der Streifen der belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne ist mit dem Lux-Filmpreis des Europaparlaments ausgezeichnet worden. (22.10.2008)



 
Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert

Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
Fax: 06894 36880

E-Mail: kinowerkstatt@gmx.de




Aktuell

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Gestartet:
Neue Jazzfilm-Raritäten!



Trailer zur Jazzfilmreihe
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..So finden Sie uns !"


Navi: Zum Parkplatz Eingabe "Hemmersweiher 1"

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..nächste Woche !



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Wir gratulieren!
Filmpreis Andreas Dresen für "Gundermann"!

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Reihe: "Jazz im Film"!
Programm als pdf
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Quelle: programmkino.de

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Die wolf-kinos!
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Freddy Krüger auf dem Weg in die Kinowerkstatt!
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Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
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Neue Rubrik: Fundsachen:



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Aktuelles Programm!


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Roland Klick:
Außenseiter des deutschen Films

Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt
"Roland Klick - The Heart
is a Hungry Hunter"
zu
seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:


















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Das Programm der Cinemathèque Luxemburg!
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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!

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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!