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Programm vom 24. - 27. Mai 2013!
Kinowerkstatt: Kino in seiner Vielfalt erleben und erfahren.
Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
culture dans la grande région
Einige der Filme laden Dich zum Träumen ein,
andere zum Weinen und Lachen.
Einige machen aus Dir einen anderen Menschen.
DARREN ARANOFSKY in Venedig

Zum Kinder- und Familienkino
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Fr.24.5. |
Sa.25.5. |
So.26.5 |
Mo.27.5. |
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19:00 |
Konzert kein Film!
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20:00 |
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19:00
21:00 |
*alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr)
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Fr.24.5.
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Sa.25.5.
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So.26.5.
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Mo.27.5.
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Mademoiselle Populaire
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19:00 |
Konzert |
20:00
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...(nicht nur) Eine romantische Komödie!
o.A.
ca. 111 min.
"Mademoiselle Populaire"
(Frankreich 2012 - 111 min.) Regie: Régis Roinsard - Drehbuch: Romain Compingt, Daniel Presley, Régis Roinsard - Produktion: Alain Atall - Kamera: Guillaume Schiffman - Schnitt: Laure Gardette, Sophie Reine - Verleih: StudioCanal - FSK: ohne Altersbeschränkung - Besetzung: Romain Duris, Déborah François, Bérénice Bejo (Artist), Shaun Benson, Mélanie Bernier, Nicolas Bedos, Féodor Atkine, Eddy Mitchell, Miou-Miou, Jeanne Cohendy, Caroline Tillette, Lena Friedrich, Nathan Rippy, Joan Mompart, Yannik Landrein.
Filme im Retrolook sind besonders in Frankreich gerade angesagt. Vor allem die 50er-Jahre taugen immer wieder als nostalgische Kulisse. Jetzt kommt ein Film in die Kinos, in dem sich eine Sekretärin aus der Normandie nach oben tippt.
Die hübsche Rose Pamphyle (Déborah François) ist unzufrieden mit sich und ihrem Leben. Immer noch sitzt sie in der Normandie fest und arbeitet täglich in dem Krämerladen ihres Vaters (Frédéric Pierrot). Sie erhofft sich mehr von ihrer Zukunft und träumt davon, in die große Stadt zu ziehen. Ohne das Wissen ihres Vaters schickt sie ihre Bewerbung an Louis Èchard (Romain Duris) ab, bei dem sie den begehrtesten Job aller Frauen in den 1950er Jahren ergattern will: Sekretärin. Obwohl sie keine Berufserfahrung hat, stellt Louis sie ein und ist erstaunt, als er entdeckt, wie rasend schnell Rose auf der Schreibmaschine tippen kann. Da packt ihn sein Sinn für den Wettkampf und er meldet Rose beim regionalen Schnellschreibwettbewerb an. Während Louis versucht, sie zur schnellsten Frau der Welt zu machen, verliebt sich die junge Rose in ihn. Doch ist Louis auch an ihr interessiert oder nur an dem großen Geld?
Mit Mademoiselle Populaire (OT: Populaire) feiert Regisseur und Drehbuchautor Régis Roinsard sein Spielfilmdebüt und besetzte die beiden Hauptrollen mit den bekannten französischen Stars Romain Duris (Der Schaum der Tage) und Déborah François (Das Mädchen, das die Seiten umblättert). In Nebenrollen der romantischen Komödie sind außerdem Bérénice Bejo (The Artist), Shaun Benson (K-19: Showdown in der Tiefe) und Mélanie Bernier (Nathalie küsst) zu sehen.
"Diese wunderschöne, optisch nostalgische Komödie mit Romain Duris und Déborah François ist einer jener lockeren unterhaltsamen Debutfilme, wie sie nur die Franzosen (in diesem Fall Régis Roinsard) hinbekommen." (Andrea Dittgen, Rheinpfalz)

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Mad Max 1
Mad Max 2
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Monday Movies - 2 x Mad Max
Die Doppelfilmreihe „Monday Movies“ präsentiert in ihrer ersten Vorstellung, am Montag, den 27. Mai um 19 Uhr George Miller‘s australischen Spielfilm „Mad Max“ (1979), eine Zukunftsvision von Gewalt und Brutalität, Kälte und Trostlosigkeit, Pessimismus und Wahnsinn.
Irgendwo in Australien oder irgendwo sonst. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kennen oder zu kennen glauben: Auf den Straßen herrscht Krieg: mordende Banden, größenwahnsinnige Anführer, Psychopathen, Drogenabhängige, Sexualverbrecher… und Cops, die der Lage nicht mehr Herr werden, die resignieren, verzweifeln oder ihren Job hinschmeißen, bevor sie selbst dem Wahnsinn verfallen oder umgebracht werden. Einer von ihnen ist der junge Polizist Max Rockatansky (Mel Gibson), der noch nicht ganz aufgegeben hat. Eine Motoradbande lockt Max‘ Freund und Kollegen Goose in einen Hinterhalt und verstümmelt ihn zu einem rohen Klumpen Komafleisch. Max quittiert den Dienst und fährt mit Frau und Kind aufs Land, um endlich abschalten zu können. Doch die Gang stellt ihnen nach und veranstaltet ein grauenvolles Massaker. – George Miller’s Debüt „Mad Max“ avanciert zum Endzeit-Kultfilm der 80er Generation, der „Amerikano-Australier“ Mel Gibson wird zum Filmstar. "Der Spielfilm selbst bleibt bis heute in punkto Gewalt, Brutalität und Selbstjustiz äußerst umstritten." (Oliver Klein)
In der zweiten Vorstellung (Beginn 21.00) der „Monday Movies“ wird die völlig eigenständige und in sich geschlossene Fortsetzung „Mad Max 2: The Road Warrior (Der Vollstrecker)“ (George Miller, 1981) gezeigt. Die im ersten Teil vielleicht noch existierende Hoffnung auf eine bessere Welt wird im zweiten Teil von Anfang an „ad absurdum“ geführt: In einer Schwarzweiß-Rückblende berichtet der Erzähler, dass die Zivilisation nach einem fürchterlichen Krieg um die letzten Erdölreserven endgültig zusammengebrochen ist; Max‘ Schicksal aus Teil 1 wird ebenfalls kurz zusammengefasst. In einer Wüstenlandschaft bekriegen sich Überlebende um noch vorhandene Treibstoffreserven, Benzin. Der am Bein verkrüppelte Max (Mel Gibson) ist zu einem Außenseiter und Wanderer geworden, der ebenfalls dem „wertvollen“ Benzin für seinen V8 nachjagt – ebenso wie die marodierende Bande um den psychopathischen Humungus. Mithilfe eines zwielichtigen Begleiters findet Max den Weg zu einem Erdölraffinerie-Fort, deren Bewohner kurz vor dem Aufbruch in eine neue Welt stehen, um eine friedliche Zivilisation aufzubauen. Allerdings wollen sie 20.000 Gallonen des kostbaren Benzins mitnehmen, während Humungus und seine Mordbande das Fort bereits umstellt haben. – "Eine verstörende Vision einer zukünftigen Welt, voller Gewalt, Kälte, Hoffnungslosigkeit. Die teildokumentarische Einleitung mit dem Off-Kommentar des Erzählers verleiht dem Film eine gesellschaftskritische Note." (Oliver Klein)

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Aktuell |
Filmfestspiele Cannes 15. bis 26. Mai

Steven Spielberg, 66, wird beim kommenden Filmfestival von Cannes den Vorsitz der Jury übernehmen. Das teilte die Festivalleitung mit. "Meine Bewunderung für den unerschütterlichen Einsatz des Festivals, die internationale Filmsprache zu verteidigen, ist unübertroffen", wird der Oscar-Preisträger auf der Internetseite des Festivals am Donnerstag zitiert.
Das Filmfestival findet in diesem Jahr vom 15. bis 26. Mai statt. Im Jahr 2012 hatte der Italiener Nanni Moretti den Jury-Vorsitz inne. Der Hauptpreis, die Goldene Palme, ging in jenem Jahr an Michael Haneke für den Film "Amour".
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »
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Welche Filme laufen wo im Saarland

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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino

Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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