Programm vom 12. - 15. Februar 2016!

Die Kinowerkstatt zeigt's euch!

+++aktuell+++  + Neu am Wochenende: "Im Schatten der Frauen" und "Match me" zum  Valentinstag! + Das brandneue Testament" läuft weiter: Nächster Termin ist Freitag, 12. Februar, um 21  Uhr! + Nachlese französische Filmtage: "Verstehen Sie  die Béliers?" am Montag, 20 Uhr! + Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit!

Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
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 "We are  made to communicate and express.
That's what film is about" !

Alejandro G. Inarritu


 
  Fr.12.2. Sa.13.2. So.14.2. Mo.15.2.

Im Schatten der Frauen

19:00
20:00
 20:00  

Das brandneue Testament

21:00


 

Match me!



 18:00  18:00

Verstehen Sie die Béliers?



   20:00
* Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr)
Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!


  Fr.12.2. Sa.13.2. So.14.2. Mo.15.2.

Im Schatten der  Frauen

19:00
20:00
20:00




ab  Jahre
ca. 73 min.


"Im Schatten der Frauen"
(Originaltitel: "L'ombre des femmes", Frankreich 2015) Regie: Philippe Garrel, Drehbuch: Jean-Claude Carrière, Caroline Deruas-Garrel, Philippe Garrel, Arlette Langmann, Musik: Jean-Louis Aubert, Darsteller: Clotilde Courau, Mounir Margoum, Stanislas Merhar, Vimala Pons, Lena Paugam, Antoinette Moya, Jean Pommier, Thérèse Quentin.

Neu ins Kino kommt jetzt eine Entdeckung der Filmfestspiele von Cannes im letzten Jahr: Philippe Garrels "Im Schatten der Frauen"!

Das letzte Bild gehört einem unbändigen Lächeln, es wirkt so unkontrolliert, als könnte der Held sein Glück nicht fassen: Da begegnet Pierre (Stanislas Merhar) einer Frau, die Filmrollen transportiert. Sie ist jung, er begehrt sie. Sie müssen die Schuhe ausziehen, um in ihr Zimmer zu schleichen. Er geht am nächsten Morgen, wird aber immer wieder kommen, in dieses kleine Zimmer mit den vielen Büchern auf der Kommode. Seiner Ehefrau Manon (Clotilde Courau) schenkt er Blumen. Sie lacht ihm liebevoll ins Gesicht und schnippelt Gemüse. Dann lernt auch sie einen anderen kennen... Falsche Helden und Frauen, die sie als solche erkennen: Philippe Garrel lässt die Liebe wieder strahlen, aus den Körpern heraus, in die Beziehungen hinein. Das letzte Bild gehört einem unbändigen Lächeln, es wirkt so unkontrolliert, als könnte der Held sein Glück nicht fassen. Es ist ein irreales Glück, weil Pierre natürlich weiß, dass er es nicht verdient. Doch das spielt keine Rolle bei Philippe Garrel: Körper, Liebe, Beziehungen und ein bisschen Leidenschaft. Mehr braucht Garrel nicht. (Auszüge aus der Kritik von  Frédéric Jaeger, hier der vollständige Text)

 

  Fr.12.2. Sa.13.2. So.14.2. Mo.15.2.

Das brandneue Testament

21:00


 



ab  Jahre
ca. 113 min.



"Das brandneue Testament"
(Belgien/Frankreich/Luxemburg 2015), von Jaco Van Dormael,  mit Pili Groyne, Benoît Poelvoorde, Yolande Moreau, Catherine Deneuve, François, Damiens, Laura Verlinden.

Einen Weltentwurf ganz neuer Art gibt es weiterhin in der Kinowerkstatt zu sehen. Da ist ein Gott (Benoît Poelvoorde), der in seinem Arbeitszimmer, das von einer endlosen Wand aus Karteischubladen gesäumt ist, an einem von halbleeren Whiskeyflaschen und Aschenbechern umstellten Computer seine Welt entwirft: Flugzeugabstürze, Umweltkatastrophen, Kriege und Kreuzzüge, Murphy’s Law und der Toast, der immer auf die Marmeladenseite fällt. Seine Tochter Ea hat die Nase voll und macht sich auf den Weg wie ihr Bruder Jesus, ein neues Testament zu schreiben. Dafür braucht man schließlich nicht mehr als ein paar Apostel und jemanden, der ihre Geschichte aufschreibt...
Kino vom feinsten: einfallsreich und unterhaltsam, mit tollen Darstellern (darunter Benoît Poelvoorde und Catherine Deneuve) und einem blumigen Happy-End!
 

  Fr.12.2. Sa.13.2. So.14.2. Mo.15.2.

Match me!



18:00
18:00



ab  Jahre
ca. 103 min.


Match me! "
(Deutschland, Österreich 2014)
Regie: Lia Jaspers.

Passend zum Valentinstag läuft die lebensfrohe Doku der jungen Regisseurin Lia Jaspers (“You Drive Me Crazy“) über die verschiedenen Wege, wie heutzutage junge Menschen als Partner zueinander finden.

Die Regisseurin begleitet ein Jahr lang drei sehr unterschiedliche junge Menschen, die auf der Suche nach ihrem Traumpartner sind. Dabei konzentriert sie sich bewusst auf Protagonisten, die abseits der bekannten Pfade suchen. Da wäre zum Beispiel Johanna aus Deutschland, die nur dafür nach Irland reist, um sich mit einem professionellen Matchmaker zu treffen, der sie mit dem idealen Kandidaten zusammenbringen soll. Anderswo in Europa geht die Wienerin Sarah auf eine Reise zu einem italienischen Yoga-Camp. Über gemeinsame Interessen und Gruppenübungen hofft sie einen Partner mit ähnlichen Leidenschaften zu finden. Der introvertierte Finne Sampsa bevorzugt schließlich etwas schrägere Methoden. Zusammen mit einer Dating Agentur veranstaltet er Motto-Dates, die auf bekannten Filmen und anderen Rollenspielen basieren. In der unterhaltsamen Dokumentation „Match Me!“ werden einsame Seelen auf der Suche nach ihrem Glück behutsam beobachtet.
 
 

  Fr.12.2. Sa.13.2. So.14.2. Mo.15.2.

Verstehen Sie die Béliers?"




20:00



ab - Jahre
ca. 106 min.


"Verstehen Sie die Béliers? - La famille Bélier"
(Frankreich 2015) Regie: Eric Lartigau mit Louane Emera, Karin Viard, François Damiens.

Als letzten Film der 20. französischen Filmtage wiederholt die Kinowerkstatt, diesmal in der deutschen Fassung, "Verstehen Sie die Béliers?".

Auch hier steht das diesjährige Thema "Kommunikation" im Mittelpunkt: Die 16-jährige Paula Bélier (Louane Emera) lebt gemeinsam mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Das Besondere an der Familie Bélier ist, dass alle bis auf Paula - Mutter Gigi (Karin Viard), Vater Rodolphe (François Damiens) und Bruder Quentin (Luca Gelberg) - gehörlos sind. Daher fallen dem Mädchen auch alle organisatorischen Aufgaben zu wie etwa der Kontakt mit der Bank oder der Verkauf der Farmerzeugnisse auf dem Markt. So lebt sie ihr Leben als Vermittlerin zwischen ihren Liebsten und der Welt der Hörenden. Doch eines Tages möchte Paula einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherkommen und beschließt daher, dem Schulchor beizutreten. Unverhofft offenbart sie eine beeindruckende Gesangsstimme, die ihr Musiklehrer natürlich nicht ungefördert lassen will. Er schlägt Paula vor, zur weiteren musikalischen Ausbildung nach Paris zu gehen. Das würde allerdings die Trennung von ihrer Familie bedeuten, die doch auf sie angewiesen ist...

 
 

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Kinowerkstatt in der SZ vom 31.7.2015
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