Programm vom 4. - 7. September 2015!

Die Kinowerkstatt ist klimatisiert!*

...und bald in 3D!


+++aktuell+++
neu: "Senor Kaplan"! +  Wim Wenders in 35mm mit  "Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten"! + Der Kinowerkstattherbst und - winter wird spannend: Jetzt schon vormerken! Regisseur Marcus H. Rosenmüller ("Wer früher stirbt ist länger tot") zu Gast in der Kinowerkstatt am 7. November!! + Eröffnung der Lammwoche am 2. Oktober! + Regisseurin Karin Kaper zu Gast mit  "Eastside Gallery" am 3. Oktober! + Werkschau Mary Pickford präsentiert von Stefan Ripplinger (Berlin), Autor des Buches "Mary Pickfords Locken", am 20./21. Nov.! +  Beachten Sie auch unsere Programmvorschau! - Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit! (außer So. 16 Uhr)


Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
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 Jeder Film lohnt sich, erst mal gesehen zu werden.
Alles andere kommt natürlich auf den Geschmack an!
JAFAR PANAHI in TAXI TEHERAN



Zum Kinder- und Familienkino


  Fr.4.9. Sa.5.9. So.6.9. Mo.7.9.

Senor Kaplan

19:00
20:00

 20:00

Das Salz der Erde



17:00
 

Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten (35mm)

 
20:00
 
* Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr)
Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!


  Fr.4.9. Sa.5.9. So.6.9. Mo.7.9.

Senor Kaplan

19:00
 20:00
20:00

Komödie

ab - Jahre
ca. 98 min.


"Senor Kaplan"
(Uruguay , Spanien , Deutschland 2014)    Regie: Alvaro Brechner, mit Hector Noguera, Néstor Guzzini, Rolf Becker.

Eine Komödie ganz besonderer Art ist Senor Kaplan. Uruguays Vorschlag für den Auslands-Oscar 2015, beruht auf dem Roman „Kaplans Psalm“ von Marco Schwartz.

"Mit Mitte 70 hat man die Kämpfe des Lebens überstanden. Zeit, behaglich auf das Erreichte zurückzuschauen und zu genießen - denkt man vielleicht als Jungspund, der keine Ahnung vom Altwerden hat. Jacob Kaplan (Héctor Noguera) weiß es besser: Er hat mit seinen 76 Jahren nichts Besseres zu tun, als sich vor den versammelten Mitgliedern seiner jüdischen Gemeinde in Montevideo lächerlich zu machen. Weil er sich und den anderen beweisen will, dass er schwimmen kann, springt er vom Drei-Meter-Brett in den Pool. Kurz darauf muss seine Frau im Abendkleid hinterher stürzen, um ihn zu retten.

Mit dieser wunderbar verschrobenen Sequenz eröffnet der uruguayische Regisseur Álvaro Brechner seinen Film Señor Kaplan, der Mitte der neunziger Jahre spielt. Sie beginnt damit, dass Jacob und Frau beim Festessen mit viel zu niedrigen Stühlen vorlieb nehmen müssen und gerade eben über den Tischrand schauen können; und sie endet mit ihrer pitschnassen Flucht im Auto, auf der Jacob auch noch den Wagen eines Freundes rammt. Doch was als herrliche Slapstick-Komödie beginnt, entwickelt sich zu einem rührenden Drama über einen alten Mann, der mit seinem Leben noch nicht abgeschlossen hat. Schließlich handelt Jacob nur deshalb plötzlich so merkwürdig, weil er sich Fragen stellt. Vor allem die: Was habe ich in meinem Leben erreicht?"  (Oliver Kaever in ZEIT-online)
 

 

  Fr.4.9. Sa.5.9. So.6.9. Mo.7.9.

Das Salz der Erde


  17:00


Geburtstage: Wim Wenders (70)

ab  Jahre
ca. 110 min.


"Das Salz der Erde"
(Originaltitel: The Salt of the Earth, Frankreich, Italien, Brasilien 2014), Regie:  Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders, Drehbuch: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado, David Rosier, Camille Delafon, Produktion: Julia de Abreu, Fakhrya Fakhry, Andrea Gambetta, Christine Ponelle, David Rosier, Lélia Wanick Salgado, Wim Wenders, Musik: Laurent Petitgand, Darsteller: Sebastião Salgado, Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado, Hugo Barbier, Jacques Barthélémy, Lélia Wanick Salgado. 110 Minuten, ab 12 Jahren

Wim Wenders feierte im August seinen 70. Geburtstag (14. August). Die Kinowerkstatt zeigt die Dokumentation "Das Salz der Erde", in dem Wim Wenders das Lebenswerk des Photographen Sebastiao Salgado porträtiert. "Das Salz der Erde" ist gleichzeitig eine Hommage an den Meister der Sozialfotografie Salgado aus der Sicht seines Sohnes Juliano und der seines Bewunderers Wim Wenders.

Info Wenders: "Zu seinen schönsten Werken gehört bis heute „Der Himmel über Berlin“ (1987), eine wunderbare Liebeserklärung an die damals noch geteilte Stadt mit Bruno Ganz als ewigkeitsmüdem Engel. Anerkennung auch in den USA brachte ihm die Patricia-Highsmith-Verfilmung „Der amerikanische Freund“ (1977) und vor allem das melancholische Roadmovie „Paris, Texas“ (1984), das in Zusammenarbeit mit US-Autor Sam Shepard entstand. Schöner und poetischer ließ sich Autorenkino nicht mit Publikumserfolg paaren." (FOCUS)

"Das Salz der Erde": 40 Jahre lang reiste der brasilianische Sozialfotograf Sebastião Salgado von Kontinent zu Kontinent und dokumentierte einige der wichtigsten Ereignisse in der Menschheitsgeschichte: internationale Konflikte, Hungersnöte und Vertreibungen. Salgado selbst wäre seelisch daran fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“: Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis heute unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

Gemeinsam mit Salgados Sohn, Juliano Ribeiro Salgado, begleitete Regisseur Wim Wenders ("Buena Vista Social Club", "Pina") den Fotografen auf seinen Expeditionen. Heraus kam eine Dokumentation über das Lebenswerk Salgados, die zutiefst erschütternd und lebensbejahend zugleich ist. Nicht ohne Grund wurde das für den Oscar nominierte Werk bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2014 in der Sektion Un Certain Regard mit dem Spezialpreis ausgezeichnet. Im Februar 2015 gewann "Das Salz der Erde" außerdem den César als bester Dokumentarfilm. (sho)


 

  Fr.4.9. Sa.5.9. So.6.9. Mo.7.9.

Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten


  20:00


Geburtstage: Wim Wenders (70)

ab - Jahre
ca. 79 min.


"Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten" (Deutschland/Frankreich 1989, 79 Minuten) von Wim Wenders, 35 mm - Kopie.

Yohji Yamamoto - ein kreatives Genie zwischen den Metropolen Paris und Tokio - Wim Wenders findet in ihm einen Seelenverwandten. Mit der Kamera beobachtet er den Mode-Avantgardisten beim Kreieren seiner Kleider zwischen Models, Ateliers und Laufsteg. Dabei wird der Film über die Kunst des Kleidens zum Porträt der Städte und zum Diskurs der Gemeinsamkeiten von Architektur, Design und Kino.
Dieser "Tagebuchfilm", wie Wenders ihn nannte, untersucht die Gemeinsamkeiten seines Handwerks, des Filmemachens, mit dem Handwerk eines Modedesigners, dem in Tokio lebenden Yohji Yamamoto, der zu Beginn der 1980er Jahre die Modewelt revolutionierte. Wenders drehte den Film weitgehend alleine und als Ein-Mann-Team. Yamamoto und Wenders wurden im Laufe der Dreharbeiten, die sich über ein Jahr hinzogen, zu guten Freunden.

 

Freiluftkino im Gefängnis2!
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Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
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Roland Klick: Außenseiter des deutschen Films
Zwei Filme:
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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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