Programm vom 17. - 26. Mai 2019!


Kinowerkstatt St. Ingbert - der spannendste Kinoort im Saarland !

Bilder Preisverleihung!

 

Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!
 

++aktuell+++ "Interstellar" von Christopher Nolan! * Die Barkley-Brüder kaufen die Welt in "Was kostet die Welt" ! + Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Kinder- und Seniorenfilm und Max- Ophüls- Filmen 5 Minuten) !



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 "We are made to communicate and express.
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Zum Kinder- und Familienkino

 
* Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!
 

  Fr.17.5. Sa.18.5.  So.19.5.+26.5.  Mo.20.5.

Interstellar

   19:00    

Was kostet die Welt

     20:00  

  Fr.24.5. Sa.25.5.  So.26.5.  Mo.27.5.

25 km/h

 20:00  20:00    

Was kostet die Welt

     20:00  20:00


  Fr.17.5. Sa.18.5.  So.19.5.  Mo.20.5.

Interstellar

   19:00    

 

ab  Jahre
 ca. 170 Min.


"Interstallar"
(USA Großbritannien 2014) R: Christopher Nolan, B: Jonathan Nolan, Christopher Nolan, Musik: Hans Zimmer, L: 170 Min, FSK: 12, mit
Matthew McConaughey, Jessica Chastain, Anne Hathaway, Elyes Gabel, Wes Bentley, Michael Caine, Topher Grace, Timothée Chalamet.


Mit "Interstellar" schuf Christopher Nolan einen außergewöhnlichen Science-Fiction-Film, der von Kritikern gefeiert wurde.
"Interstellar" ist ein zweites „2001 - Odyssee im Weltraum“: eine sakrale Weltraum-Oper, in der große Gefühle wichtiger sind als bahnbrechende Effekte. Obwohl es um nichts weniger als den Überlebenskampf der Menschheit geht, legt Nolan seinen Film zunächst als intimes Familiendrama an, um schließlich in der zweiten Hälfte buchstäblich in neue Dimensionen vorzustoßen: Er erkundet die Rätsel des Universums und überwältigt dabei mit grandiosen Bildern und einer Emotionalität, die man aus seinen Werken bisher kaum kannte.

Die Geschichte:
In der nahen Zukunft: Die Menschheit stirbt. Langsam, aber scheinbar unausweichlich. Das Klima hat sich verändert, die Nahrungsmittel werden immer knapper, Wissenschaft und Staat sind auf dem Rückzug. Wer überleben will, wird Farmer. Der zweifache Vater und Witwer Cooper (Matthew McConaughey) bewirtschaftet mitten im Nirgendwo des amerikanischen Korngürtels riesige Maisfelder, um seine Kinder Murph (Mackenzie Foy) und Tom (Timothée Chalamet) sowie seinen Schwiegervater Donald (John Lithgow) zu ernähren. Doch Cooper hasst es, Farmer zu sein, er ist Ingenieur und flog früher für die NASA Raumschiffe. Ein unerklärliches Phänomen bringt ihn und seine zehnjährige Tochter einem Geheimnis auf die Spur: NORAD, das US-Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando, existiert entgegen der allgemeinen Annahme noch. Unter Leitung von Professor Brand (Michael Caine) arbeiten Regierung und NASA verborgen unter der Erde an einem Plan, die Menschheit zu retten. Cooper schließt sich der Mission an, die Richtung Saturn aufbricht, um dort durch ein Wurmloch in eine andere Galaxie vorzustoßen und nach neuen Kolonien zu suchen.

Der Film thematisiert sehr anspruchsvolle Themen wie Quantenphysik, die Relativitätstheorie, Zeitverschiebung und Gravitation.
Auch wenn das alles ziemlich kompliziert sein mag, werden wir hier die erklärungsbedürftigen Szenen aus "Interstellar" so einfach wie möglich auflösen.

In Interstellar reisen die Wissenschaftler rund um Cooper (Matthew McConaughey) durch ein Wurmloch in eine andere Galaxie, in der Hoffnung, einen neuen geeigneten Planeten als Heimat für die Menschheit zu finden.
Das Wurmloch ist dabei eine Art Verbindung zweier Punkte im Universum, die eigentlich sehr weit auseinander liegen. Die Reise hindurch ist somit eine Abkürzung für die Wissenschaftler.
Im Film selbst veranschaulicht es Dr. Romilly (David Gyasi) sehr verständlich anhand eines zweidimensionalen Beispiels. Dafür nimmt er ein Blatt Papier und markiert zwei Punkte an unterschiedlichen Enden mit einem Stift. Eigentlich liegen Punkt A und Punkt B sehr weit voneinander entfernt. Faltet man nun das Blatt, liegen die beiden Punkte übereinander. Schließlich bohrt er einen Stift durch das Papier, welches das Wurmloch symbolisiert.
Wenn man diese zweidimensionale Veranschaulichung in die dritte Dimension überträgt, wird dann aus dem Kreis auf dem Blatt Papier, eine Sphäre im Raum. Das entspricht somit dem Wurmloch, durch das Cooper und Co. im Film reisen.


Auf einem der Planeten ist die Gravitation durch das schwarze Loch so stark beeinflusst, dass eine Stunde Aufenthalt dort sieben Jahren auf der Erde entsprechen.
Der Film thematisiert dabei die Zeitdilatation, oder Zeitdehnung. Albert Einsteins Relativitätstheorie erklärt dieses Phänomen. Befindet man sich innerhalb eines Gravitationsfeldes, vergeht die Zeit langsamer als außerhalb.

Spätestens ab der Szene, in der Cooper in einem sogenannten "Tesserakt" landet, also einer Erweiterung eines Würfels auf die 4. Dimension, werden viele Zuschauer wohl nicht mehr ganz durchblicken.
Die uns bekannte 3. Dimension hat drei Achsen. Am besten stellt man sich ein Koordinatensystem mit einer X-, Y- und Z-Achse vor. Diese bestimmen unsere Position im Raum. Die vierte Achse, also die 4. Dimension, die dazukommt, ist die Zeitebene.
Der Unterschied dieser neuen Ebene ist, dass wir die Zeit nicht bestimmen können, in der wir uns bewegen. Wir können nicht in die Vergangenheit zurück und auch nicht vorwärts in die Zukunft reisen.
Durch die 4. Dimensionen wird das möglich. Wenn die Zeitachse vor einem liegt, hat man Zugang zu allen Geschehnissen unabhängig davon, wann genau diese eintraten.
Deshalb ist es also Cooper im Film möglich, innerhalb des Tesserakts in die Vergangenheit zu blicken und mit seiner Tochter zu kommunizieren.



"Eine komplexe und spannende, sehenswerte Geschichte mit tollen Effekten! (was anderes erwartet man von Nolan auch nicht)." (Ein Zuschauer)

 

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  Fr.17.5. Sa.18.5.  So.19.5.+.So.26.5.  Mo.20.5.

Was kostet die Welt

     20:00  

 

ab  Jahre
 ca. 90 Min.

"Was kostet die Welt - Monopoly um eine Insel"
(Premiere: 2018 DOK Leipzig - Internationales Programm)
Deutschland | 2018 | Dokumentarfilm | 91 Minuten | deutsch, englisch | deutsch, englisch Untertitel | Weltpremiere


Sark, die im Ärmelkanal gelegene, kleine Insel, war Europas letzter Feudalstaat. Einst britischer Kronbesitz fanden die ersten demokratischen Wahlen hier erst vor 10 Jahren statt. Keiner der rund 600 Einwohner besaß bislang das Land, auf dem er lebte. Das Leben war einfach und beruhte mehr auf gegenseitigem Vertrauen als auf Gesetzesvorgaben.

Aber eine neue Macht verändert das beschauliche Inselleben: Zwei Milliardäre beginnen das Land aufzukaufen, Weinfelder anzulegen und erwerben vier der sechs Hotels. Ihre Firmen besitzen bis jetzt ein Drittel der gesamten Landfläche. Das Inselparlament versucht sich den Maßnahmen entgegen zu setzen, doch die Investoren scheuen keine Kosten und Mühen um ihre Interessen durchzusetzen.

Vor idyllischer Kulisse entfaltet sich ein erbitterter Kampf um Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Auslegung der Rechtslage. So wirft der Film fundamentale, aktuelle Fragen auf nach sozialer Verantwortung, den Schlupflöchern der Finanzindustrie und den Herausforderungen, vor denen diejenigen stehen, die diesen Strategien auf die Spur kommen oder sich ihnen widersetzen wollen.

Kinopremiere:
Hamburg - Dienstag, 13.05.2019 Abaton Kino
Berlin - Donnerstag, 16.05.2019 Kino in der Kulturbrauerei

Kinostart am 16.05.2019 in folgenden Städten:
Berlin
Dresden
Leipzig
Potsdam
Bremen
Hamburg
Hannover
Augsburg
München
Nürnberg
St. Ingbert
Stuttgart

 

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  Fr.24.5. Sa.25.5.  So.26.5.  Mo.27.5.

25 km/h

 20:00  20:00    

 

ab  Jahre
 ca. 90 Min.


"25 km/h" (Deutschland 2018) von Markus Goller, Drehbuch: Oliver Ziegenbalg, mit Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Wotan Wilke Möhring u.a. (Länge: 116 Minuten, FSK: ab 6 Jahren)
 
Zwei ungleiche Brüder, der eine Schreiner im Schwarzwald, der andere erfolgreicher Geschäftsmann gerade aus Singapur eingeflogen, treffen nach 30 Jahren bei der Beerdigung des Vaters in der schwäbischen Heimat wieder aufeinander, prügeln sich noch am offenen Grab, um nach einer beschwipsten Tischtennispartie auf dem Dachboden des elterlichen Hofs einen Jugendtraum nachzuholen: mit den Mofas vom Brunnen des schwäbischen Dorfes bis zum Timmendorfer Strand - und zwar sofort.

Mit dem TV-Liebling Bjarne Mädel und dem Film- und Theaterliebling Lars Eidinger besetzt, spielt der Film mit den klassischen Motiven des Roadmovie. Regisseur Markus Goller kennt sich aus mit dem Genre: 2010 schickte er nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke in "Friendship!" als zwei Ossis kurz nach der Wende von der Ost- zur Westküste der USA. Es wurde der erfolgreichste deutsche Film des Jahres. 2017 folgte "Simpel", in dem ein junger Mann (Frederick Lau) mit seinem behinderten Bruder (David Kross) aus der norddeutschen Provinz nach Hamburg reist, um dort den Vater zu suchen. Bei aller Schwere des Themas gelang Goller damit auch ein urkomischer Film.

Trotz der gemächlichen Fahrt auf den Uralt-Mofas mit titelgebender Höchstgeschwindigkeit erzählt Goller die Geschichte in teils wahnwitzigem Tempo - angetrieben von Synthie-Klängen von "The Cure" und "Camouflage".

 

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