Kinowerkstatt St. Ingbert: Programm vom 21. - 25. Mai 2026 !
...L'Oréal und Laurent...
Weiter lesen ...| DI, 19.05. | MI, 20.05. | DO, 21.05. | FR, 22.05. | SA, 23.05. | SO, 24.05. | MO, 25.05. | |
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Die reichste Frau der Welt (nur im Kino) |
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Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster (im Kino) |
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Father Mother Sister Brother (nur im Kino) |
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In „Die reichste Frau der Welt“ (Originaltitel: La femme la plus riche du monde) von Regisseur Thierry Klifa spielt Isabelle Huppert eine unnahbare, aber tief einsame Milliardärin. Die 60-Jährige hat unermesslichen Reichtum, ist aber einsam. Das ändert sich, als sie den deutlich jüngeren, extravaganten Fotografen und Schriftsteller Pierre-Alain Fantin (Laurent Lafitte) kennenlernt.
Zwischen den beiden entsteht eine Liaison, bei der sich der charmante Künstler seine Zuneigung mit astronomischen Geldsummen und luxuriösen Geschenken, Lebensversicherungen, Bargeld und Kunstwerken (u.a. von Picasso und Matisse) im Gesamtwert von schätzungsweise einer Milliarde Euro teuer bezahlen lässt.
Mariannes Tochter Frédérique (Marina Foïs) sieht in dem Künstler einen skrupellosen Parasiten. Sie beginnt einen erbitterten Krieg gegen den Eindringling, um das Familienerbe zu schützen und ihre Mutter vor dem finanziellen und emotionalen Missbrauch zu bewahren.
Die Erbschleicher-Geschichte im absoluten Luxusmilieu, ist stark an den realen französischen Skandal rund um die L’Oréal-Erbin Liliane Bettencourt angelehnt.
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Die Mittsechzigerin Karla (Iris Berben) hat ein vor allem selbstbestimmtes und wildes Leben als Fotografin, die bekannte Bands auf ihren Tourneen begleitete, hinter sich. Als sie die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommt, wird ihr klar, dass ihr nur noch wenig Zeit bleiben wird, um ihr Leben „abzuwickeln“ und den Nachlass zu regeln. Hilfe bekommt sie in dieser Situation durch den ehrenamtlichen Sterbebegleiter Fred, für den Karla die erste Klientin darstellt. Dementsprechend unsicher verläuft dann auch das erste Treffen der beiden, was Karla zweifeln lässt, ob der Beistand eines Sterbebegleiters das Richtige für sie ist.
Die Vorführung findet in Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst Saarpfalz am Vorabend des ersten bundesweiten Ehrenamtstags statt, der unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle.“ steht.
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Jim Jarmuschs neuer, extrem hochkarätig besetzter Film „Father Mother Sister Brother“ ist ein minimalistischer Episodenfilm, typisch für Jarmusch. Er feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig 2025, wo er mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde.
In drei eigenständigen Kapiteln untersucht Jarmusch die komplexen, oft distanzierten Beziehungen zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern.
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Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.
Eine telefonische Reservierung (0689436821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de) ist von der Kapazität her nicht notwendig aber möglich. Wir werden, wie vorgeschrieben, Ihre Daten für die jeweilige Vorstellung aufnehmen.
Wir haben keine Maskenpflicht, wer Masken tragen will, kann es tun. Außerdem gibt es wieder Getränke.
Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis! Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.
Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt.
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